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Los Temperamentos
Darmstädter Residenzfestspiele
Barockvioline, Barockcello, Flöte, Cembalo, Perkussion, Gesang Seit seiner Gründung im Jahr 2009 widmen sich Los Temperamentos der faszinierenden Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Mit Forschergeist und Leidenschaft spürt das Ensemble den musikalischen Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika nach – jenen vermeintlich gegensätzlichen Welten, die im Barock auf überraschende Weise miteinander verbunden sind. Für Liebhaber instrumentaler Barockmusik und solche, die es werden wollen, entfalten die international renommierten Musikerinnen und Musiker auf originalen historischen Instrumenten ein farbenreiches Klangpanorama voller Eleganz und Energie. Das aktuelle Programm widmet sich den großen Übergängen des Lebens: Geburt, Wandel, Abschied und Erinnerung. Zwischen der kolumbianischen Pazifikküste und dem mexikanischen Día de los Muertos entsteht ein Klangraum, in dem Tod nicht als Ende, sondern als Teil eines lebendigen Kreislaufs erfahrbar wird – und uns einen Hauch „in eine bessere Welt“ erahnen lässt.
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Bodecker & Neander
Darmstädter Residenzfestspiele
Mit ihrem aktuellen Programm Opus 4 sind die beiden Pantomimen seit über zwei Jahren auf Tournee und begeistern ihr Publikum mit einem einzigartigen Bildertheater, das Poesie, feinen Humor, optische Illusionen, bewegende Musik und starke Emotionen vereint. Im Innenhof des Kollegiengebäudes Darmstadt entfaltet ihre virtuose Darstellung eine besondere Wirkung: die historische Kulisse wird zum Resonanzraum für Geschichten ohne Worte, die unmittelbar den Zuschauer bewegen und berühren. Unter dem Motto „In eine bessere Welt“ laden Bodecker & Neander dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und die verbindende Kraft von Kunst und Fantasie zu erleben – eine Einladung, die Grenzen zwischen Realität und Illusion, zwischen Zuschauer und Bühne zu überwinden.
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Musical Songs for a Better World
Darmstädter Residenzfestspiele
Roberta Valentini Karim Khawatmi Nico Müller Band der musicalpeople Projektchor und Konzertchor Darmstadt Welche Visionen einer besseren Welt zeigen uns internationale Musicals? Im Jubiläumsjahr findet zum ersten Mal eine Musical-Gala bei den Residenzfestspielen statt, voller mitreißender Melodien, großer Emotionen und inspirierender Botschaften! Unter dem Motto „Musical Songs for a Better World“ präsentieren Solisten, Chor und Band ausgewählte Highlights aus der Welt des Musicals. Von zeitlosen Klassikern bis zu modernen Favoriten entfaltet sich ein abwechslungsreiches Programm, das Geschichten von Hoffnung, Zusammenhalt und Menschlichkeit erzählt. Die Musik der Musicals verbindet eingängige Rhythmen, kraftvolle Harmonien und berührende Texte zu einem Erlebnis, das das Publikum direkt anspricht. Jeder Song ist ein kleines Statement für eine bessere Welt – mal mitreißend, mal nachdenklich, immer voller Leidenschaft. Lassen Sie sich von der Energie des Ensembles mitreißen und genießen Sie einen Abend, der das Herz berührt und den Geist inspiriert – musikalisch und emotional zugleich.
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Tom Gaebel & Band
Darmstädter Residenzfestspiele
Seit 2005 begeistert Tom Gaebel mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Big-Band-Power und Easy-Listening-Eleganz. Mit 12 veröffentlichten Alben und unzähligen Auftritten im In- und Ausland zählt er zu den versiertesten Entertainern Deutschlands. Charmant, humorvoll und voller Energie serviert „Dr. Swing“ seinem Publikum eine Extra-Portion Lebensfreude. Im Rahmen der Darmstädter Residenzfestspiele wird die Open-Air-Festivalbühne auf der Mathildenhöhe zum Schauplatz eines spektakulären Sommerkonzerts: Gaebel und seine Band präsentieren sowohl neue Songs als auch die großen Klassiker von Sinatra & Co. – Musik, die das Motto „In eine bessere Welt“ 25 Jahre Darmstädter Residenzfestspiele spürbar macht und das Publikum zu einem gemeinsamen Erlebnis von Freude, Leichtigkeit und Swing einlädt.
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Barock_Plus
Darmstädter Residenzfestspiele
Tabea Wink, Blockflöte Marie Sophie Wunder, Blockflöte Anna Maria Rudolph, Barockcello Dominik Heidl, Cembalo Barock_Plus begeistert durch energievolle Ausstrahlung und Virtuosität. Eigene Arrangements, farbenreiche Instrumentierungen und ein Repertoire, das sich von der Antike bis zur Moderne spannt, prägen das Profil des Ensembles. Die Musikerinnen und Musiker verbinden hohe technische Brillanz mit lebendiger Bühnenpräsenz und machen so Alte Musik auf besondere Weise erfahrbar. Als „bestens aufeinander abgestimmter Klangkörper“ (Donaukurier) erreicht Barock_Plus ein breites Publikum – mit innovativen Konzertformaten, interdisziplinären Projekten und eigens konzipierten Kinderkonzerten, die Grenzen zwischen Epochen, Genres und Generationen aufweichen. Im Jagdschloss Kranichstein barocke Musik zu genießen, wird so zu einem besonderen Erlebnis: Hier trifft Musik, die vor rund 500 Jahren erklang, an einen Ort ihrer Zeit – und lässt ahnen, wie lebendige Klangwelten wirken können, wenn sie unseren Wunsch nach „einer besseren Welt“ sensibel und fantasievoll spiegeln. Für den Mut, Tradition lebendig und mitreißend neu zu deuten, wurde das Ensemble 2025 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.
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Les Haricots Rouges
Darmstädter Residenzfestspiele
Seit 1963 begeistern Les Haricots Rouges – die legendären „Roten Bohnen“ – mit französischem New Orleans Jazz, der Lebensfreude, Witz und Spielfreude versprüht. Auch nach über sechs Jahrzehnten klingen sie frisch, leidenschaftlich und energiegeladen – wie eine ganze Brass Band aus dem Herzen von New Orleans, nur mit dem unverwechselbaren französischen Touch. Ihr aktuelles „Best of“ ist mehr als eine Rückschau: Es vereint Klassiker und Überraschungen – von Serge Gainsbourg über Louis Armstrong bis Johnny Hallyday – und trägt dabei stets die unverwechselbare Handschrift des Sextetts. So entsteht eine musikalische Brücke, die perfekt zum Motto 2026 passt: „In eine bessere Welt“. Mit über einer Million verkauften Alben, gefeierten Tourneen auf internationalen Bühnen und ihrem Ruf als stilprägende Botschafter des New Orleans Jazz haben Les Haricots Rouges Musikgeschichte geschrieben – und zeigen, dass echter Swing niemals alt wird.
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Golden Voices of Gospel
Darmstädter Residenzfestspiele
Unter frenetischem Applaus und Standing Ovations begeistern die Golden Voices of Gospel regelmäßig ihr Publikum. Unter Leitung von Musical Director Reverend Dwight Robson, einem erfahrenen Chorleiter der amerikanischen Gospel‑Szene, präsentieren sie seit über zwei Jahrzehnten Negro-Spirituals und Gospels auf Bühnen und Festivals in ganz Europa. Der musikalische Bogen reicht von traditionellen Spirituals bis zu mitreißenden Gospels, die mit Temperament, Rhythmus und großer Emotionalität das Publikum zum Mitsingen, Mitklatschen und Mitgrooven einladen. Die Golden Voices of Gospel traten bereits mit internationalen Stars wie Michael Jackson, Helene Fischer und André Rieu auf. Im Rahmen der 26. Darmstädter Residenzfestspiele verbinden sie ihre Botschaft von Hoffnung, Gemeinschaft und Lebensfreude mit dem Festivalmotto „In eine bessere Welt“ – und machen im historischen Kollegiengebäude erlebbar, wie Musik Brücken schlägt und Herzen öffnet.
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Duo Amabile
Darmstädter Residenzfestspiele
Paula Breland und Anna-Katharina Schau Klarinette und Akkordeon – zwei Instrumente, die selten gemeinsam erklingen, im »Duo Amabile« jedoch eine faszinierende Verbindung eingehen. Paula Breland und Anna-Katharina Schau schaffen mit der Wärme und Beweglichkeit ihrer Instrumente eine Klangwelt, die gleichermaßen transparent und farbenreich ist. Beide Musikerinnen verbindet die Freude am Experiment und die Neugier auf das Neue. Ihr Repertoire reicht von der Musik der Renaissance bis zu zeitgenössischen Kompositionen, darunter zahlreiche Werke, die speziell für das Duo geschrieben wurden. So entstehen immer wieder ungewöhnliche, lebendige Dialoge zwischen den Jahrhunderten – getragen von Spielfreude und präzisem Zusammenspiel. Das Motto unseres Festivals – „In eine bessere Welt“ – spiegelt die kreative Offenheit wider, mit der die beiden Musikerinnen ihr Programm gestalten: stets neugierig, verbunden und mit großer Experimentierfreude. Dass das Akkordeon in diesem Jahr außerdem zum „Instrument des Jahres“ gekürt wurde, unterstreicht die Aktualität dieses farbenreichen Klangdialogs.
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Henrik Wiese und Peter Kofler
Aschaffenburger Bachtage
Henrik Wiese, Flöte Peter Kofler, Cembalo Werke von Johann Sebastian Bach (1685–1750), Johann Philipp Kirnberger (1721–1783) und Georg Anton Benda (1722–1795). Eintritt: 30,- / 25,-; erm. 15,- / 12,50
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Bachs Ahnen
Aschaffenburger Bachtage
Julius Lorscheider, Cembalo und hist. Orgel von J. G. Hugo (1749) Ausgezeichnet! - Prämierte Talente. Werke von Bach, Buxtehude, Pachelbel u.a. J.S. Bach im Dialog mit seinen musikalischen Vorfahren Die Claviermusik Johann Sebastian Bachs hat seit jeher große Bewunderung erfahren und gehört sicherlich zurecht heute zum meistgespielten Repertoire im Bereich der Tasten-Musik. Aber: Nichts kommt von nichts, und so ist es durchaus wert, die Musik von Bachs musikalischen Vorbildern näher unter die Lupe zu nehmen. Ein Streifzug durch die musikalischen Einflussgebiete Johann Sebastian Bachs nimmt Sie dabei mit auf seine Reisen nach Norddeutschland und gewährt Einblicke in seine persönlichen Notenbücher, in denen er Werke seiner Inspiratoren abschrieb – bekannt ist die Anekdote, nach der der kleine Bach als Kind heimlich bei Mondschein Noten kopierte. Elemente des fantasiegeladenen Stylus Phantasticus treffen auf französischen Klangrausch und Eleganz, Werke von Johann Sebastian Bach, Froberger, Buxtehude, Böhm, Pachelbel, Dieupart, Lebègue und Johann Christoph Bach entfalten eine vielseitige Klanglandschaft um den großen Komponisten. Unser musikalischer Spaziergang durch die Galerie seiner berühmten musikalischen Ahnen zeigt dabei lediglich ein Bruchstück der schillernden Vielfalt der Clavierliteratur in Bachs Umfeld und führt uns vor Augen und Ohren, aus welch verschiedenen Musikkulturen er schöpfte... Julius Lorscheider hat Cembalo, Generalbass und Improvisation bei Bob van Asperen, Menno van Delft und Kris Verhelst in Amsterdam, bei Jean-Marc Aymes, Yves Rechsteiner und Dirk Börner in Lyon und bei Jörg-Andreas Bötticher und Andrea Marcon in Basel studiert, sowie Orgel bei Pieter van Dijk. Er ist Cembalist des Ensembles Luceram der französischen Violinistin Hélène Schmitt, mit dem er 2022 eine Bach-CD aufnahm. Von 2020-23 war er als Mitglied des Ensembles musica getutscht mit Künstler:innen wie Emma Kirkby, Marc Mauillon oder Hana Blažíková u.a. in der Hamburger Elbphilharmonie zu hören. Mit dem Barockorchester formosa baroque konzertierte er 2023 in den wichtigsten Konzerthäusern in Taiwan, als Continuist mit u.a. dem Dresdner Kammerchor, Ensemble Mozaique oder dem belgischen Ensemble Musica Gloria trat er u.a. auf dem Arp Schnitger Festival Götheborg, dem Festival de Musique Baroque de Froville oder den Ansbacher Bachwochen auf. Solo-Rezitale gab er unter anderem auf dem Grachtenfestival Amsterdam und kleineren Konzertreihen wie „Musik in alten Heidekirchen“. Mit seinem Ensemble Exclamatio Consort und dem französischen Altus Arnaud Gluck war er 2024 u.a. auf dem Festival de Musique Sacrée de Nice zu Gast. Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL. Eintritt: 18,- / erm. 10,-
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Bach: Suiten für Violoncello
Aschaffenburger Bachtage
Maria Zaitseva, Violoncello solo 1. Preisträgerin ARD - Musikwettbewerb 2024 Ausgezeichnet! - Prämierte Talente. Paul Hindemith (1895–1963): Sonate für Violoncello solo op.25, Nr. 3 (1922) Rodion Schtschedrin (1932–2025): Russische Weisen für Violoncello solo (1990) Johann Sebastian Bach (1695–1750): Suite für Violoncello solo Nr. 5, c-Moll, BWV 1011 Eintritt: 25,- / erm. 12,50 €
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Da pacem domine
Aschaffenburger Bachtage
Ensemble Inégal und Kammerchor Ars Antiqua Leitung: Adam Viktora und Katrin Ferenz Vesperpsalmen von Zelenka und Vivaldi Das Programm mit Vesperpsalmen setzt die Zusammenarbeit des Tschechischen Ensemble Inégal und des Aschaffenburger Ars Antiqua Kammerchores fort. Der böhmische Komponist Jan Dismas Zelenka gilt als der bedeutendste tschechische Barockkomponist. Vermutlich lernten sich Bach und Zelenka am sächischen Hof kennen - beide waren in Dresden tätig. Bach war einer der wenigen, die Zelenkas Genie erkannten und hatte einige seiner Werke in seiner Bibliothek. Die geistliche Musik von Zelenka und Vivaldi ist stilistische sehr ähnlich - beide Komponisten kannten sich persönlich, außerdem komponierte Vivaldi im Auftrag von Zelenka eine Sammlung von 24 Arien und 8 Kantaten, die bis heute erhalten geblieben ist. Unter der Leitung von Adam Viktora und Katrin Ferenz erklingt festliche Musik zur Vesper, die ihren Höhepunkt sicher in den Doppelchörigen Werken findet, in denen beide Ensembles zusammen den Glanz einer barocken Vespermusik in die Stiftsbasilika holen. Eintritt: 35,- / 30,-; erm. 17,50 / 15,-
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Eröffnungskonzert „Bach und Böhmen“
Aschaffenburger Bachtage
Gunther Rost, Orgel Werke von Bach, Eben und Reger Zum Auftakt der Aschaffenburger Bachtage unter dem Motto „Bach und Böhmen“ ist mit Gunther Rost ein Organist zu erleben, der musikalische Traditionen über Epochen hinweg verbindet. Der aus Würzburg stammende Leipziger Bachpreisträger und heutige Professor an der Kunstuniversität Graz zählt zu den maßgeblichen Interpreten sowohl der Orgelwerke Johann Sebastian Bachs als auch der Musik des tschechischen Komponisten Petr Eben, dessen gesamtes Orgelwerk er als Erster in Zusammenarbeit mit dem Komponisten eingespielt hat. Das Programm spannt einen Bogen vom Barock über die romantische Orgeltradition bis in die Moderne und zeichnet Linien nach, in denen sich Bachs musikalisches Denken in späteren Jahrhunderten fortsetzt. Choräle, freie Formen und groß angelegte Werke treten dabei in einen Dialog zwischen mitteldeutscher und böhmischer Klangkultur und eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf drei Jahrhunderte Orgelmusik. Eintritt: 20,- (erm. 10,-)
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Orgelmusik zur Marktzeit
Aschaffenburger Bachtage
Landeskirchenmusikdirektorin Ekaterina Porizko, Orgel Gottlieb Muffat: Toccata sexta F- Dur H. Fryklöf: Zwei Choralbearbeitungen M. Tariverdiev: Prelude E. Arro: Zwei Choralphantasien O. Rostovskaya: Mediation Improvisation zum vorgegebenen Thema des Publikums Ekaterina Porizko ist Dirigentin, Organistin, Pianistin, Carilloneurin und Musikwissenschaftlerin und arbeitet gegenwärtig als Landeskirchenmusikdirektorin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Außerdem lehrt sie an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth Kirchenkunde und an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Carillon und Glockenspiel. Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist, Kultur im öffentlichen Raum zu vermitteln und durch internationale Projekte für Toleranz und Völkerverständigung zu sorgen. Zur Förderung junger Musiker und Musikerinnen gründete sie 2022 zusammen mit Ekaterina Belowa das gemeinnützige Unternehmen EP Klassik aber frisch. Seit 2010 bereiste die vielseitige Musikerin Finnland, Estland, Litauen, Niederlande, Frankreich, Italien und die USA, um dort an Orgel, Carillon, Klavier, Cembalo und als Dirigentin zu wirken. 2017 trat sie die Stelle als Kantorin in der Evangelischen Kirchengemeinde in Meerbusch an. 2022 wurde sie Referentin für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche im Rheinland, ehe sie 2026 zur Bayerischen Landeskirche wechselte. Eintritt frei
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Kantatengottesdienst
Aschaffenburger Bachtage
Stiftsmusik Aschaffenburg Leitung: Caroline Prozeller "Wie leuchtet schön der Morgenstern" BWV 1 Eintritt frei
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Musik zur Marktzeit
Aschaffenburger Bachtage
Klavierklassen der Städtischen Musikschule Eintritt frei
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Jean-Guihen Queyras / Orchestra of the 18th Century
Frankfurter Bachkonzerte e.V.
Jean-Guihen Queyras, Violoncello Orchestra of the 18th Century Richard Egarr, Leitung Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur BWV 1068 Carl Philipp Emanuel Bach: Violoncellokonzert A-Dur Wq 172 Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden op. 26, Sinfonie Nr. 5 in D-Dur op. 107 „Reformations-Sinfonie“ Frans Brüggen war zu seiner Zeit nicht nur der berühmteste Blockflötist der Welt, er war auch einer der führenden Experten für die Aufführung von Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. 1981 gründete er mit einer Gruppe von Freunden das Orchestra of the 18th Century: Fünfzig junge Musiker, allesamt Spezialisten für die Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts kamen nach Amsterdam, spielten auf historischen Instrumenten oder zeitgenössischen Kopien und erarbeiteten sich ein sehens- und hörenswertes Repertoire. Im August 2014 musste sich das Orchester von Brüggen, seinem Freund, Dirigenten und Gründer, verabschieden. Das Orchester hat sich entschieden, die Tradition von sieben Projekten pro Jahr fortzusetzen und lädt nun Gäste als musikalische Leiter ein. Richard Egarr hat ein maßgeschneidertes Programm nach Frankfurt mitgebracht: Zwischen Bachs trompetenüberglänzter Orchestersuite von 1732 und Mendelssohns Reformations-Sinfonie von 1830 liegen fast 100 Jahre; da darf man gespannt sein, wie die Musiker solch eine stilistische Spannweite überzeugend darstellen. Zwei Dinge sind sicher: das historisch informierte Instrumentarium der Bläser alleine ist schon einen Besuch wert! Und der Cellist Jean-Guihen Queyras mit dem hochvirtuosen Konzert des Bachsohnes allemal! 19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten der Frankfurter Bachkonzerte e. V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.
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Finnish Baroque Orchestra
Frankfurter Bachkonzerte e.V.
Finnish Baroque Orchestra Die Elemente Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067 Antonio Vivaldi: Fagottkonzert RV 493 Johann Sebastian Bach: Auszüge aus der Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066 Georg Philipp Telemann: „Hamburger Ebb‘ und Fluth“ Ouvertüre-Suite TWV 55:C3 Johann Sebastian Bach: Violinkonzert E-Dur BWV 1042 Was kaum jemand weiß: nirgendwo (außerhalb von Argentinien) wird so viel Tango gespielt und getanzt wie in Finnland, nirgendwo weltweit so viel Kaffee und Milch getrunken, und was bisher auch nur den Eingeweihten bekannt war: eines der besten Barockorchester kommt aus Helsinki! 1989 war die Kunde von der historisch-informierten Aufführungspraktik auch nach Finnland gelangt; junge Profimusiker gründeten ein Ensemble, das 20 Jahre lang „Sechstes-Stockwerk-Orchester“ hieß, benannt nach dem Übungsraum (ohne Aufzug!). Zuerst gastierte man im angrenzenden Skandinavien, aber schon bald machte sich die unkonventionelle Gruppe mit exzellenten Rezensionen auch in Kanada und in China bekannt. Zum Konzert in Frankfurt haben sie Bach, Vivaldi und Telemann mitgebracht, wo man in Ouvertüre, Konzert und Suite ausgiebig zeigen kann, wie man es in Finnland mit Doppelpunktierungen, Verzierungen und historisch informiertem Bogenstrich hält. Die Verbundenheit mit Wasser und Gezeiten spürt man so tief an nordischen Küsten sicher intensiver, weshalb die Telemannsche Orchestersuite „Hamburger Ebb‘ und Fluth“ von 1732 eine passende Huldigung an den alles verbindenden Ozean ist. 19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.
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