Literatur+Sprache / Messe
Frankfurter Buchmesse
Die weltweit größte Trendmesse der Buch- und Medienbranche
Literatur+Sprache
| Buchpräsentation
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Sven Regener: Frankie und Freddie
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Frankie und Freddie Lehmann, zwei Brüder aus Bremen, in Westberlin, 1980. Während der eine seit Wochen damit beschäftigt ist, in Kreuzberg Fuß zu fassen, will der andere weiterziehen nach New York, musste aber erst einmal am Kudamm im Probandenhotel wohnen und als Versuchskaninchen für Antidepressiva herhalten. Jetzt, einen Tag vor Heiligabend, hat er Angst vor Menschen, kann nicht mehr U-Bahn fahren und verliert eine wichtige Tasche.
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Colson Whitehead: Cool Machine
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Moderation (dt./engl.): Thomas Böhm Mit seinem neuen Roman „Cool Machine“ (Hanser) legt der zweifache Pulitzer-Preisträger Colson Whitehead den Abschluss seiner grandiosen Harlem-Trilogie vor. Er erzählt darin eine Kriminalgeschichte und zeichnet zugleich das Porträt einer Stadt, die im Umbruch ist. New York in den Achtzigern, das sind die Reagan-Jahre, Immobilienboom, entfesselter Kapitalismus, wilde Musik. In Harlem scheint Ray Carney angekommen zu sein: Möbelhändler des Monats, Familienmensch, respektabler Geschäftsmann – trotz seiner Vergangenheit als Hehler. Doch als seiner Frau der Kredit für ihre Reiseagentur verweigert wird, wagt er einen riskanten Coup: den Einbruch in einen Tresor im Waldorf Astoria. Nachdem Carney in ein Netzwerk afrikanischer Raubkunst gerät, stellt sich immer dringlicher die Frage, ob Wiedergutmachung in Amerika ohne Selbstjustiz möglich ist. Die Lesung und das Gespräch in deutscher und englischer Sprache moderiert Thomas Böhm. Die deutschen Textpassagen liest der Schauspieler Christoph Pütthoff. Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt.
Literatur+Sprache
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Deutscher Buchpreis 2026: Preisträger:in in Lesung und Gespräch
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Verabredung mit dem wichtigsten Roman des Jahres Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse wird er wieder gekürt: der „Roman des Jahres“, den die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auszeichnet. Das Jury- und Auswahlverfahren zählt zu den aufwendigsten, die es gibt. Und so werden seit mehr als 20 Jahren immer wieder großartige Romane wie „Die Holländerinnen“, „Landgericht“, „Kruso“, „Herkunft“ oder „Blutbuch“ aufs Podest gestellt. Der diesjährige Gewinner, die Gewinnerin ist wenige Tage nach der Preisverleihung in einer exklusiven wie großen Lesung, moderiert von der Feuilleton-Chefin der F.A.Z. Sandra Kegel, im Schauspiel Frankfurt zu erleben. Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt. Partner ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Literatur+Sprache
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Edgar Selg: Juras letzter Winter
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Moderation: Shirin Sojitrawalla Nach dem wunderbaren Erfolg seines Debüts „Hast du uns endlich gefunden“ befasst sich Edgar Selge erneut mit den dunklen Jahren der deutschen wie der eigenen Geschichte. In „Juras letzter Winter“ (Rowohlt) stößt der Erzähler, Edgar, auf das Schicksal eines Jungen, der während der Blockade Leningrads durch die deutsche Wehrmacht verhungert ist. Jura hat ein Tagebuch hinterlassen, das Edgar immer wieder liest, sodass er bald glaubt, den Jungen zu kennen. Jura wird zur Romanfigur, wie Edgar auch … Der Autor Edgar Selge setzt einem jungen Menschen, der von den Nazis ermordet wurde, ein Denkmal und lässt ihn für seine Leserinnen und Leser lebendig werden. Das Gespräch leitet die Kritikerin Shirin Sojitrawalla. Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt.
Literatur+Sprache
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Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Moderation: Emily Grunert Nach „22 Bahnen“, „Windstärke 17“ und „Die Assistentin“ geht es nun in Caroline Wahls viertem Roman „1999 Meter über dem Meer“ (Rowohlt) hoch hinaus. Nachdem sich der Großstadtjob als öde entpuppt hat und die Selbstfindung am Meer missglückt ist, reist Samara mit altem Auto und unter neuem Namen nach St. Moritz, dem Winterurlaubsort der Reichen und Schönen. Der perfekte Ort für eine Hochstaplerin, eine vermeintlich erfolgreiche Künstlerin. Zumindest bis da dieser eine schöne Mann auftaucht und ihre ganze Geschichte ins Wanken gerät. Caroline Wahl erzählt von einer Frau, die weiß, was sie nicht will, aber nicht weiß, was ihr noch fehlt. Das Gespräch mit der Autorin moderiert die Literaturvermittlerin und Autorin Emily Grunert. Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt.
Literatur+Sprache
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Dörte Hansen: Broder
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Moderation: Alf Mentzer Dörte Hansen hat mit „Altes Land“, Mittagsstunde“ und „Zur See“ ein Millionenpublikum erreicht. Nun kommt sie mit ihrem neuen Roman nach Frankfurt am Main. „Broder“ (Penguin) heißt er, so wie seine Hauptfigur Broder Bahnsen. Broder, der schon immer Bauer werden wollte, Nachfolger seines Vaters, der ihm „Kuhverstand“ vererbt hat, das Gespür für Tiere. Aber den Hof bekommt sein Zwillingsbruder, der ist nur wenige Minuten älter, immer schon selbstbewusster, aber auch mehr an Maschinen interessiert. Vom Hof vertrieben, baut Broder Bahnsen sich ein Gegenleben auf, wird Tierarzt und hält Abstand zum Hof, bis er nach über zwanzig Jahren zurückkehrt … Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt.
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Deutscher Buchpreis 2026: Die Autor:innen der Shortlist
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Moderation: Sandra Kegel (F.A.Z.), Cécile Schortmann (3sat), Christoph Schröder (SWR Kultur) Kurz vor Eröffnung der Buchmesse wird der Roman des Jahres in deutscher Sprache gekürt. Mit dem Deutschen Buchpreis zeichnet die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsen-vereins des Deutschen Buchhandels einen Roman stellvertretend für alle wichtigen Romane des Jahres aus. Gut eine Woche vor der diesjährigen Preis-Verkündung stellen sich die sechs Nominierten in Lesung und Gespräch vor. Eine gemeinsame Veranstaltung von Literaturhaus Frankfurt und Kulturamt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Frankfurt. Partner ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Medienpartner ist hr2-kultur.
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Dead vs. Alive Poetry Slam
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Moderation: Aileen Schneider, Jan Cönig In einem modernen Dichter:innenwettstreit der Extraklasse treten drei lebende und zwei tote Dichter:innen gegeneinander an. Wer wird als Sieger:in hervorgehen? Altes oder Neues? Klassiker oder junge Wilde? Tiefgang oder Lachfeuerwerk? Das entscheidet am Ende das Publikum! Für jeden ist etwas dabei bei diesem einmaligen Event der Gegensätze, bei dem Bekanntes neu kennengelernt und Neues entdeckt werden kann. Die beiden Hessenmeister:innen und Spoken Word Spezialist:innen Aileen Schneider und Jan Cönig moderieren diese Lyrikschlacht mit Humor und Furore. Mit dabei sind Stars der aktuellen Poetry Slam-Szene und zwei Schauspieler:innen mit Überraschungsfiguren bereits verblichener Wortkünstler:innen.
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Frankfurter Buchmesse
Die weltweit größte Trendmesse der Buch- und Medienbranche jährlich im Oktober
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Das Lied von Eis und Feuer
Schauspiel Frankfurt - Schauspielhaus
Das größte Fantasy-Epos unserer Zeit sprachgewaltig zu neuem Leben erweckt – live! »Game of Thrones«, die alle Rekorde brechende HBO-Serie, als Kopfkino: Der Schauspieler und begnadete Sprecher Stefan Kaminski liest aus George R.R. Martins epischer Fantasy-Saga »Das Lied von Eis und Feuer«, nach der »Game of Thrones« entstanden ist. Und er erweckt sie alle zum Leben: die Lannisters und die Starks, den zum Anführer geborenen Jon Snow und Daenerys, die »Mutter der Drachen«. Eine Veranstaltung des Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt.
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Peter Schröder liest:
Peter Schröder liest:
Schrecklich Amüsant – aber in Zukunft ohne mich
Schauspiel Frankfurt - Kammerspiele
Eine siebentägige Luxuskreuzfahrt in der Karibik – unendlicher Spaß? Im Auftrag von Harper’s Magazine hat David Foster Wallace seine Reisegenossen an Bord eines Luxusliners meisterhaft skizziert. Er berichtet über sein eigenes Leid unter dem Terror des Amüsierzwangs und angesichts fürsorglicher Entmündigung. Passend zu unserer Uraufführung von »Sanatorium zur Gänsehaut« liest Peter Schröder die berühmte Reisereportage mit Blick auf eine allgemein grassierende Weltfluchts-Sehnsucht.
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