Konzert: "Echoes of the Unbuilt Future" von Grzegorz Pieniek - WIEN MODERN 2026
Echoes of the Unbuilt Future (2026 UA) – 13´
Österreichs größtes Festival für zeitgenössische und neue Musik WIEN MODERN präsentiert in seiner diesjährigen 39. Ausgabe Werke von drei herausragenden polnischen Komponisten. Seit seiner Gründung ist das Festival ein zentraler Treffpunkt für aktuelle Musik und internationale künstlerische Positionen.
Die Komposition von Grzegorz Pieniek erkundet die Vorstellung, dass es in der fernen Vergangenheit hochentwickelte Technologien und tiefes Wissen gab, die verlorengegangen oder absichtlich verborgen wurden – wie etwa die neu entdeckten Strukturen unter der Großen Pyramide von Gizeh, die möglicherweise als Energiekam
mern bzw. Kraftwerke dienten. Das Stück besteht aus vier kontrastierenden Sätzen, die verschiedene Aspekte dieser Offenbarung erforschen: die stille Präsenz des Verborgenen, das Wiedererwachen vergessener Maschinen, den Bruch mit alten Paradigmen und schließlich das Licht einer Wahrheit, die immer da war.
Grzegorz Pieniek ist ein polnischer Komponist, der zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten hat. Zum Beispiel war er Finalist beim internationalen Kompositionswettbewerb Expo2015 sowie Finalist beim Kompositionswettbewerb Concurso Internacional De Miniaturas Electroacústicas (Huelva, Spanien 2007).
Ausführung:
Ensemble Wiener Collage | Bojidara Kouzmanova, Miaoyu
Luginbühl Violine, Sarah Dragovic Viola, Manuel Schager Violoncello, Michael Seifried Kontrabass, Julia Zulus Oboe, Stefan Neubauer Klarinette, Reinhard Zmölnig Horn, René Staar Leitung
Info und Karten: wienmodern.at
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Veranstalter: Wien Modern
Partner: Polnisches Institut Wien
Österreichs größtes Festival für zeitgenössische und neue Musik WIEN MODERN präsentiert in seiner diesjährigen 39. Ausgabe Werke von drei herausragenden polnischen Komponisten. Seit seiner Gründung ist das Festival ein zentraler Treffpunkt für aktuelle Musik und internationale künstlerische Positionen.
Die Komposition von Grzegorz Pieniek erkundet die Vorstellung, dass es in der fernen Vergangenheit hochentwickelte Technologien und tiefes Wissen gab, die verlorengegangen oder absichtlich verborgen wurden – wie etwa die neu entdeckten Strukturen unter der Großen Pyramide von Gizeh, die möglicherweise als Energiekam
mern bzw. Kraftwerke dienten. Das Stück besteht aus vier kontrastierenden Sätzen, die verschiedene Aspekte dieser Offenbarung erforschen: die stille Präsenz des Verborgenen, das Wiedererwachen vergessener Maschinen, den Bruch mit alten Paradigmen und schließlich das Licht einer Wahrheit, die immer da war.
Grzegorz Pieniek ist ein polnischer Komponist, der zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten hat. Zum Beispiel war er Finalist beim internationalen Kompositionswettbewerb Expo2015 sowie Finalist beim Kompositionswettbewerb Concurso Internacional De Miniaturas Electroacústicas (Huelva, Spanien 2007).
Ausführung:
Ensemble Wiener Collage | Bojidara Kouzmanova, Miaoyu
Luginbühl Violine, Sarah Dragovic Viola, Manuel Schager Violoncello, Michael Seifried Kontrabass, Julia Zulus Oboe, Stefan Neubauer Klarinette, Reinhard Zmölnig Horn, René Staar Leitung
Info und Karten: wienmodern.at
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Veranstalter: Wien Modern
Partner: Polnisches Institut Wien