Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.
Philharmonix
Noah Bendix-Balgley, Violine
Sebastian Gürtler, Violine
Thilo Fechner, Viola
Stephan Koncz, Violoncello
Herbert Mayr, Kontrabass
Daniel Ottensamer, Klarinette
Christoph Traxler, Klavier
Marie Spaemann, Violoncello, Gesang
Christian Bakanic, Akkordeon
Lilian Genn, Moderation
Ein Cello, eine Singstimme, ein Akkordeon: Marie Spaemann und Christian Bakanic mischen bei »Splits & Circles« Pop mit klassischer Moderne, Tango Nuevo, europäischem Folk und Jazz. Das Ergebnis sind klare Melodien, mitreißende Rhythmen und eine unverwechselbare poetische Klangsprache.
Empfohlen für Kinder und Jugendliche von 8 bis 14 Jahren
Freie Platzwahl
Anmeldungen unter konzerthaus.at/schulkonzerte (Schüler:innen und Lehrer:innen kostenfrei)
Marie Spaemann, Violoncello, Gesang
Christian Bakanic, Akkordeon
Lilian Genn, Moderation
»klangberührt. Ein besonderes Bedürfnis nach Musik«
Das Wiener Konzerthaus gewährleistet allen Musikliebhaber:innen einen barrierefreien Zugang. Somit steht das Konzerterlebnis »klangberührt« gleichermaßen Menschen mit und ohne Behinderung offen.
The Constellation Orchestra
The Constellation Choir
Hilary Cronin, Sopran
Eline Welle, Alt
Jonathan Hanley, Tenor
Jack Comerford, Bass
Sir John Eliot Gardiner, Dirigent
Johann Sebastian Bach:
Der Himmel lacht, die Erde jubiliert BWV 31 (1715)
Bleib bei uns, denn es will Abend werden BWV 6 (1725)
Kommt, eilet und laufet BWV 249 »Oster-Oratorium« (1725/1732–1735)
»Lachen und Scherzen«
Ostern ist ein Fest der Freude. Nicht umsonst existierte seit dem Mittelalter der Brauch des sogenannten Osterlachens: Der Pfarrer versuchte in seiner Predigt die Kirchgänger:innen zum Lachen anzuregen. Anklänge darin finden sich auch in Johann Sebastian Bachs feierlichem »Oster-Oratorium« BWV 249, das mit den Worten »Lachen und Scherzen« mit lebhaften Melismen anhebt. The Constellation Choir & Orchestra stellen es ins Zentrum ihres Konzerts am Mittwoch nach dem Osterwochenende. Zum Eingang erklingt die ebenfalls für den Ostersonntag bestimmte Kantate »Der Himmel lacht, die Erde jubiliert« BWV 31. Diese beiden Werke gruppieren sich um die Kantate zum Ostermontag »Bleib bei uns, denn es will Abend werden« BWV 6, die im Gegensatz dazu von besinnlichem Charakter ist. Am Pult steht Sir John Eliot Gardiner, einer der profiliertesten Bach-Interpreten unserer Zeit, dessen langjährige Erfahrung und stilistische Präzision diesen Abend prägen.
Einer der faszinierendsten Pianisten unserer Zeit lädt zu einem außergewöhnlichen Konzertabend ein, der ganz der inneren Welt zweier großer Romantiker gewidmet ist: Frédéric Chopin und Franz Schubert.
Franz Schubert
Den Auftakt bildet Franz Schuberts Klaviersonate G-Dur D 894, deren erster Satz im Druck des Jahres 1827 auch als Fantasie bezeichnet wurde. »Der beliebte und talentvolle Lieder-Compositeur übergibt hier der Musikwelt eine Phantasie, in welcher er seinem Erfindungsgeiste freyen Spielraum gab, und dem Spieler einen harmonischen Genuß verschaffte, ohne doch durch Anhäufung allzu großer Schwierigkeiten die Executirung zu erschweren«, schreibt der erste Rezensent über das Werk. Das Cantabile, das sich auch durch die Klavierwerke des Liederfürsten zieht, versteht Arcadi Volodos hier besonders klar hervorzustreichen.
Frédéric Chopin
Die zweite Konzerthälfte ist ganz Chopin gewidmet – Werken voller feiner Rubati, melancholischer Farben und tänzerischer Eleganz. Volodos lässt die scheinbar kleinen Formen in großer Intensität aufblühen, bevor das geheimnisvolle Prélude cis-moll op. 45 den Weg zur monumentalen Sonate b-moll op. 35 weist. Dieses Schlüsselwerk der Klavierliteratur – mit seinem berühmten Trauermarsch – entfaltet unter Volodos’ Händen eine dramatische Spannweite zwischen intimer Lyrik und existenzieller Wucht.
Studio Dan
Viola Falb, Saxophon
Michael Tiefenbacher, Klavier, Keys
Martin Ohrwalder, Trompete
Raphael Meinhart, Percussion
Martina Bischof, Viola
Philipp Kienberger, Bass
Daniel Riegler, Leitung
Ralph Mothwurf, E-Gitarre
Michael Stark, Host
Anhand ausgewählter historischer und zeitgenössischer Kurzfilme werden verschiedene musikalische Zugänge zum Medium Film vorgestellt.
Im Zentrum steht der für das Projekt neu entwickelte Animationsfilm »Sonnensittich« von Fekry Helal und Ralph Mothwurf, die Geschichte eines Außenseiters, die zeigt, wie ein erster Eindruck täuschen kann.
Musik von Ralph Mothwurf, Flora Geißelbrecht, Daniel Riegler, Ursula Winterauer
Filme von Fekry Helal, Claudia Larcher, Celine Pham , Hans Richter, Thomas Renoldner, Anna Vasof
Das Programm entsteht in Kooperation mit dem Filmkurator Thomas Renoldner (BAAF Film)
Faszination Musik. Öffentliche Meisterklasse mit Franz Welser-Möst
Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker
Mitglieder der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker
Einstudierung: Josef Hell
Franz Welser-Möst, Leitung
Richard Wagner: Siegfried-Idyll (1870)
Blick hinter die Kulissen
Ein einzigartiger Blick hinter die Kulissen von musikalischer Interpretation auf allerhöchstem Niveau: In einer öffentlichen Meisterklasse widmet sich Franz Welser-Möst mit Mitgliedern der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker Richard Wagners »Siegfried-Idyll«. Mit seiner tiefen Kenntnis führt der bedeutende Dirigent durch die feinen Strukturen dieses romantischen Meisterwerks. Die jungen Teilnehmer:innen der 2018 gegründeten Orchesterakademie erhalten dabei wertvolle Impulse zu Stil, Klangbalance und musikalischem Ausdruck. Das Publikum wird Zeuge eines lebendigen künstlerischen Dialogs und darf miterleben, was eine große Interpretation ausmacht: vom Detail bis zur großen Linie, vom handwerklichen Feinschliff bis zur emotionalen Tiefe.
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Bewertungen & Berichte Faszination Musik. Öffentliche Meisterklasse mit Franz Welser-Möst
Gespräch
Ralph Mothwurf & Fekry Helal
sound:chat · Meet & Greet
Nach dem Konzert könnt Ihr die Künstler:innen im Buffet auf ein Getränk treffen. Sie sind ausgestattet mit den neuesten Platten, plaudern aus dem Nähkästchen und geben persönliche Einblicke in ihr Schaffen. Moderiert wird das Meet and Greet von Michael Stark.
Wiener Singakademie
Lorenzo Gangi, Percussion
Karin Hopferwieser, Violoncello
Katharina Metzner, Harfe
Mark Peter Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept
Heinz Ferlesch, Dirigent
Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Das Team von Heinz Ferlesch und Monika Jeschko und das »Sing Along«-Ensemble haben Notensätze, Entstehungsgeschichten und Hintergründe weltbekannter Lieder für Sie aufbereitet. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert. Die Liederhefte, die alle Besucher:innen erhalten, enthalten Melodien bekannter Lieder zum Thema »Karneval«. Weitersingen zu Hause ist durchaus erwünscht!
In einem Hotel ist immer etwas los – und in einem Grand Hotel erst recht! Doch so richtig turbulent wird es im Grand Hotel Federspiel, als das Gepäck der Gaste ungewöhnliche, ja sogar verdächtige Formen annimmt. Wer behalt in diesem Trubel noch den Überblick? Und ist Ordnung wirklich so wichtig? Manchmal macht ein bisschen Chaos das Leben erst spannend und vor allem: richtig lustig!
Empfohlen ab 6 Jahren
Termine
Sa 11.4.2026, 11:00 | Ticket
Sa 11.4.2026, 14:00 | Ticket
So 12.4.2026, 11:00 | Ticketund weitere Termine
Meta4:
Antti Tikkanen, Violine
Minna Pensola, Violine
Atte Kilpeläinen, Viola
Tomas Djupsjöbacka, Violoncello
& Olli Mustonen, Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Es-Dur op. 44/3 (1838)
Thomas Larcher: Encapsulations for string quartet (2024–2026) (UA) Kompositionsauftrag von Merito String Instruments Trust
Antonín Dvořák: Klavierquintett A-Dur op. 81 (1887)
Meta4orisch
Das finnische Streichquartett Meta4 wartet mit einem kammermusikalischen Programm auf, das von Romantik bis zu einer Uraufführung reicht: Im Streichquartett Es-Dur op. 44/3 aus dem Jahr 1837 zeigt Felix Mendelssohn Bartholdy einmal mehr, wie aus der Tradition Neues entstehen kann, zitiert Mozart und liefert stilistische Anklänge an Beethoven. Folkloristisch inspiriert ist hingegen das Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonín Dvořák, für das sich der ebenfalls aus Finnland stammende Pianist Olli Mustonen zum Quartett gesellt. Schließlich erklingt die Uraufführung eines neuen Streichquartetts von Thomas Larcher, das im Auftrag des Merito String Instruments Trusts entstand. In der Vergangenheit bewies der 1963 geborene Komponist bereits mehrfach, welch klanglich originelle Streichquartette er zu schreiben vermag.
Camerata Salzburg
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Maxim Emelyanychev, Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouverture »Die Hebriden / Fingalshöhle« op. 26 (1829–1833)
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 (1800–1802)
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808)
Klangwolken
Unter Maxim Emelyanychevs Hand schafft eines der wandlungsfähigsten Kammerorchester Europas Sprünge zwischen Naturgewalten und lyrischer Stille. Mendelssohns »Hebriden« tosen in der schottischen See mit schroffen Klangbildern, die die Camerata Salzburg musikalisch aufblitzen lässt. Dann steigt Elisabeth Leonskaja mit ihrem charakteristischen Legato ein in Beethovens Konzert in c-moll: dicht, dramatisch, von innigster Emotion durchzogen. Die von der russischen Schule geprägte Wahlwienerin lässt die tiefen Empfindungen mit zeitloser Frische und Intensität aufleben. Zur Versöhnung taucht schließlich die »Pastorale« in Beethovens persönlichen Resonanzraum ein, deren fein ausgehörte Details in Vogelrufen, Bächen und Gewittern von einer utopischen Unaufgeregtheit getragen werden und gerade in ihrer Schlichtheit so nachhaltig berühren.
Termine
Mo 13.4.2026, 19:30 | Ticket
Di 14.4.2026, 18:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Ernst Molden, Gesang, Gitarre
Neue Wiener Concert Schrammeln
Peter Uhler, Violine
Nikolai Tunkowitsch, Violine
Marie-Theres Stickler, Wiener Knopfharmonika
Peter Havlicek, Kontragitarre
Tini Kainrath, Gesang
Diatonische Expeditionen
Theresa Lehner, Gesang, Hackbrett, Harfe
Katharina Baschinger, Steirische Harmonika
Alexander Maurer, Steirische Harmonika, Bassklarinette, Klarinette
Baba Yaga
Raffaella della Gemma, Violine, Gesang
Jasmin Meiri, Percussion, Gesang
Florian Gunacker, Kontrabass, Gesang
Anela Čindrak, Akkordeon
David Mandlburger, Gitarre
Programm: »Grenzenlose Spielfreude«
Diatonische Expeditionen
Bei den Diatonischen Expeditionen trifft steirische Harmonika auf Hackbrett, Harfe, Gesang und Bassklarinette. Gegründet als kammermusikalisches Studienprojekt an der Bruckneruni Linz, ist das spielfreudige Trio mittlerweile international tätig. So begeisterte es bereits im gesamten Alpenraum, in New York City und im kanadischen Ottawa mit seinem Programm, das aus Eigenkompositionen und Interpretationen vielfältiger Musik besteht, unter anderem von Astor Piazzolla, George Gershwin, Elvis Presley und Nina Simone.
Baba Yaga
Die zweite Programmhälfte gestaltet Baba Yaga – ein Ensemble dessen Name auf eine bekannte Figur in der slawischen Mythologie verweist: Baba Jaga gilt als eine wilde, unberechenbare und oft gefährliche Gestalt. Gewiss eine Anlehnung an den feurigen Sound des Quintetts: Mitreißende Balkanrhythmen verschmelzen Baba Yaga mit virtuosen Klezmer-Stücken, Gypsy-Jazz und orientalischen Tänzen. Die fünf jungen Musiker:innen aus Österreich, Montenegro und Israel heizen mit Violine, Kontrabass, Akkordeon, Gitarre, Gesang und Perkussion jedem Publikum ordentlich ein.
Franz Schubert: Sonate A-Dur D 574 für Violine und Klavier »Duo« (1817)
Claude Debussy: Sonate g-moll für Violine und Klavier (1916–1917)
César Franck: Sonate A-Dur M 8 für Violine und Klavier (1886)
Präzision im Dialog
Das Multitalent María Dueñas nähert sich ihrem Repertoire als etwas Formbarem: Schon früh begann sie, eigene Kadenzen zu schreiben, entscheidet je nach Werk über das Instrument. An der Geige schätzt sie besonders deren farbliche Bandbreite, die den persönlichen Ausdruck zu erweitern vermag. Einfühlsam gibt sie sich in Schuberts Duo, für das sie mit Alexander Malofeev einen Gleichgestimmten findet. Der früh als Wunderkind gefeierte Pianist löst sich in gemeinsamer Sache von der Solistenpose und perfektioniert in der Kammermusik sein Fingerspitzengespür. In Francks Violinsonate, einst als Hochzeitsgabe entstanden und im Dunkeln uraufgeführt, verschränken sich die Ansätze von Dueñas und Malofeev organisch. Debussys letzte Sonate wird schließlich zum Manifest einer jungen Generation, die für Haltung, für Risiko, für ein gestalterisches Commitment jenseits routinierter Gesten steht.
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Prégardien / Meister
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Julian Prégardien, Tenor
Cornelius Meister, Dirigent
Kaija Saariaho: Song for Betty (2001) (EA)
Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert (1901–1902)
Kaija Saariaho: Lumière et pesanteur (2009) (EA)
Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung (1874/1922)
Katelyn Rose King, Schlagwerk
Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober, Schauspiel
OMAi, Projektionsmaler
Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner, Allez-hop-Musik
Philipp Lossau, Regie
Dandelion hört es zuerst: ein leises Klopfen. Dann hört es auch Poppy. Es kommt naher und wird lauter. Der Rhythmus wirbelt die beiden durch die Luft und zieht sie gleich darauf hinab bis zum Mittelpunkt der Erde. Die Spannung steigt und so endet die Saison mit einer Ouverture voller Vorfreude auf die Zukunft!
Termine
Sa 18.4.2026, 11:00 | Ticket
Sa 18.4.2026, 14:00 | Ticket
Sa 18.4.2026, 16:00 | Ticketund weitere Termine
So 19.4.2026, 11:00 | Ticket
So 19.4.2026, 14:00 | Ticket
So 19.4.2026, 16:00 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Berio-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Ferhan & Ferzan Önder
AlFa Duo
Alexander Georgiev, Schlagwerk
Fabian Homar, Schlagwerk
Fazıl Say:
Black earth op. 8 »Hommage Aşık Veysel« (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (1997)
Ses (Vier Stücke für Klavier Nr. 2) (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (2012–2014)
Philip Glass: Four movements for two pianos
Steve Reich: Quartet für zwei Vibraphone und zwei Klaviere (2013)
Avner Dorman: Spices (Spices, Perfumes, Toxins!) (Bearbeitung für Schlagwerk und zwei Klaviere: Paul Leonard Schäffer) (2006)
Fazıl Say: Variationen op. 32 für zwei Klaviere und Percussion (Auszüge) (2011)
Ein Herzschlag aus Hämmern
Was heute als temperamentvoll und verblüffend einheitlich gefeiert wird, nahm seinen Anfang fernab internationaler Bühnen. Früh teilten sich die Zwillingsschwestern Ferhan und Ferzan ein Klavier und einen kompromisslosen Ehrgeiz, woraus jenes nahezu telepathische Zusammenspiel erwuchs, das ihr Musizieren bis heute charakterisiert. In der Begegnung mit dem AlFa Duo potenzieren sich die Kräfte: Die zwei Pianistinnen formen mit den beiden Percussionisten in »Mirrors from the East« einen gemeinsamen pulsierenden Klangkörper. Die verdichtete Präzision von Philip Glass und Steve Reich greift über in die dichterische Direktheit Fazıl Says in Bearbeitungen für Marimba und Vibraphon, Avner Dorman setzt farbgesättigte Kontrapunkte. Ein Programm, das förmlich unter Strom steht – rhythmisch, impulsiv und mitreißend.
Wiener KammerOrchester
Patricia Nolz, Mezzosopran
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Jean-Philippe Rameau: Suite (Les Boréades) (1763)
Wolfgang Amadeus Mozart: Parto, parto, ma tu ben mio (Arie des Sesto aus »La Clemenza di Tito« K 621) (1791)
Pietro Locatelli: Concerto grosso Es-Dur op. 7/6 »Il pianto d'Arianna« (1741))
Joseph Haydn: Berenice, che fai. Kantate Hob. XXIVa/10 (1795)
Marie-Luise Stockinger, Lesung
Bibiana Beglau, Lesung
Valerie Pachner, Lesung
Irmgard Marboe, Vortrag
Anna Mabo & die Buben:
Anna Mabo, Gesang, Gitarre
Clemens Sainitzer, Violoncello
Alexander Yannilos, Schlagzeug
Anna Mabo, Marie-Luise Stockinger, Bibiana Beglau und Valerie Pachner lesen in drei Teilen Douglas Adams' »Per Anhalter durch die Galaxis«
Strichfassung: Anna Laner
Kurt Elling, Gesang
Charlie Hunter, Gitarre
Kenny Banks, Keyboards
Marcus Finnie, Schlagzeug
Wenn Jazz Funk küsst
Jazz hat ein Date mit Funk, Soul bringt Blumen mit und Swing legt die Playlist auf: »SuperBlue« lässt Herzen schneller schlagen. Das Quartett um Elling und Hunter bringt den Soul zum Singen, den Funk zum Funkeln und den Swing in jedem Tanzbein zum Mitschwingen. Kurt Elling, bekanntlich der Shakespeare unter den Jazz-Vokalisten oder auch »Sinatra mit Superkräften« (Guardian), improvisiert mit Witz, Lyrik und Scat. Charlie Hunter steuert auf seiner Hybrid-Gitarre Bass, Harmonie und Melodie zugleich bei. Gemeinsam mit Kenny Banks (Keys) und Marcus Finnie (Drums) entsteht ein prickelnder Cocktail, der Grooves bigbandreif kollidieren lässt – mal bluesig, mal falsett-fein, dann wieder entschlossen funky-federnd. Überraschende Wendungen und experimentelle Höhenflüge verheißen pure Lebensfreude für eingefleischte wie frischverliebte Jazzlover gleichermaßen.
Thomas Mann: Buddenbrooks »Im Fall«
Strichfassung: Julia Hahn
Sergej Prokofjew: Vier Stücke op. 4 (1910–1912)
Franz Liszt: Funérailles S 173/7 (Harmonies poétiques et religieuses) (1845–1852)
ExVoCo:
Christie Finn, Sopran
Matias Bocchio, Bariton
Frank Wörner, Bassbariton
CrossingLines:
Víctor de la Rosa, Klarinette
Tere Gómez Ramírez, Saxophon
Adrián Albaladejo Díaz, Posaune
Luis Azcona, Schlagwerk
Zesses Seglias: Qu4d. [un]spoken sound theatre für drei Stimmen, drei Blasinstrumente und Schlagwerk (2025–2026) (UA)
Tönend bewegte
Als Samuel Beckett 1981 für den Süddeutschen Rundfunk das Fernsehspiel »Quad« für vier Darsteller:innen, Licht und Schlagwerk schrieb, war das die Verwirklichung einer Idee, die er bereits 1937 formuliert hatte: die Schaffung einer völlig neuen theatralischen Ausdrucksweise durch die Eliminierung von Sprache. In dieser geometrischen Pantomime, der Gilles Deleuze 1995 in einem seiner letzten Essays bescheinigte, »keine anderen Bestimmungen« zu haben »als seine formalen Besonderheiten«, nähert Beckett das Theater so stark an die Musik an wie nie zuvor. Folgerichtig hat es der griechische Komponist Zesses Seglias, Meisterschüler Beat Furrers, unternommen, Becketts Fernsehspiel vollends zu musikalisieren: Sein Klangtheater »Qu4d« erlebt nun im Wiener Konzerthaus durch vereinigte Vokal- und Instrumentalensembles aus Stuttgart und Barcelona seine spektakuläre Uraufführung.
Christian Sinding: Frühlingsrauschen Des-Dur op. 32/3 (1896)
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lied ohne Worte A-Dur op. 62/6 »Frühlingslied« (1842)
Edvard Grieg:
An den Frühling op. 43/6 (Lyrische Stücke) (1886)
Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65/6 (Lyrische Stücke) (1897)
Franz Liszt: Etude As-Dur S 145/1 (Zwei Konzertetüden) »Waldesrauschen« (1862–1863?)
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 28 »Pastorale« (1801)
Robert Schumann: Papillons op. 2 (1829–1831)
Franz Liszt:
Frühlingsnacht S 568 (Bearbeitung für Klavier nach Robert Schumann op. 39/12) (1840/1872))
Grand galop chromatique S 219 (1838)
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 3 cis-moll op. 39 (1839)
Freude im Frühling
Wenn das Frühlingsrauschen
die Zuhörer sanft zum Aufwachen einlädt,
feiert die Hochzeit auf Troldhaugen die Freude, im Frühling zu heiraten,
während im Waldesrauschen
flüsternde Blätter die erwachende Natur erzählen,
in der Pastorale
Natur nicht erklärt, sondern empfunden wird,
in den Papillons
jugendliche Begeisterung wie ein tanzender Schmetterling aufleuchtet,
und im Grand Galopp
die Freude des Rausreitens spürbar wird –
am Ende lässt die Musik alles wirbeln und sprudeln und das Erwachen des Frühlings hörbar werden.
Authentische Geschichten, ungeschönte Emotionen und Musik, die im Kopf bleibt: Magdalena Wawra zeigt uns »wie man tanzt«. Die Wienerin verbindet deutschsprachigen Indie-Pop mit tanzbarer Melancholie. Nach ihrer ersten EP und ihrer Erfolgssingle »wie man tanzt« erscheint nun im April 2026 ihr Debütalbum »ICH BIN VIELE«. Die Songs daraus – darunter das bereits veröffentlichte »Neongrün & Rosarot«, das es in den Radio-FM4-Charts bis auf Platz 2 schaffte – bringt Magdalena Wawra live auf die Bühne. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.
Maurizio Pollini, Martha Argerich, Krystian Zimerman und Rafał Blechacz – sie alle haben den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen, der alle fünf Jahre veranstaltet wird und zu den wichtigsten Veranstaltungen seiner Art gehört. Bei der jüngsten Ausgabe im Oktober 2025 setzte sich Eric Lu gegen die 84 Mitbewerber:innen durch. Somit konnte erstmals wieder ein Amerikaner den Wettbewerb für sich entscheiden – zuletzt gelang das vor 55 Jahren dem heute 77-jährigen Garrick Ohlsson, der heute der Jury vorsitzt.
Eric Lu …
Lu wurde 1997 in Massachusetts geboren, gewann 2018 die bedeutende Leeds International Piano Competition und tritt in Veranstaltungsstätten wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Leipziger Gewandhaus und dem BOZAR Brüssel auf.
… über Frédéric Chopin
Bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus beweist er sein Können mit zwei Impromptus von Franz Schubert sowie Werken von Frédéric Chopin, dessen Musik er besonders schätzt: »Seine Musik hat einen direkten Bezug zu menschlichen Emotionen, die natürlich sehr vielfältig sind. Und sie hat einen Bezug zur menschlichen Psyche. Seine Werke sind in erster Linie schön, aber auch tragisch und charmant. Diese Unmittelbarkeit, diese Schönheit in seiner Musik ist so offensichtlich, was sie für Menschen auf der ganzen Welt so attraktiv macht.«
Die isländische Cellistin, Sängerin und Komponistin Hildur Guðnadóttir ist eine Künstlerin, die sich konsequent jeder Etikettierung entzieht. Mit ihrer Virtuosität, Vielseitigkeit und klanglichen Originalität nimmt sie einen einzigartigen Platz in der Musikwelt ein.
Vielfach preisgekrönt
Internationale Aufmerksamkeit erlangte Hildur Guðnadóttir mit ihren eindringlichen Filmmusiken. Für ihre Arbeit zu Todd Phillips’ düsterem Psychothriller »Joker« wurde sie 2020 als dritte Frau überhaupt mit dem Oscar ausgezeichnet – und schrieb Geschichte als erste Komponistin, die Oscar, Golden Globe und BAFTA in einer einzigen Saison gewann.
Ihr grammyprämierter Soundtrack zur Serie »Chernobyl« entstand durch Aufnahmen im stillgelegten Kernkraftwerk Ignalina, die sie zu beklemmenden Klangcollagen formte. Auch ihre Musik zu »Tár« besticht durch atmosphärische Tiefe und verbindet Originalkompositionen mit klassischen Elementen.
Zwischen Neuer Musik, Elektronik und Performance
Seit Jahren bewegt sich Guðnadóttir an der Schnittstelle von Neuer Musik, experimenteller Elektronik und Performance. Kollaborationen mit Künstler:innen wie Throbbing Gristle, The Knife oder Múm unterstreichen ihre stilistische Offenheit und ihren experimentellen Ansatz.
»Where to From« – neues Projekt
Im Wiener Konzerthaus präsentiert Hildur Guðnadóttir nun ihr neuestes Projekt »Where to From«. Die Grundlage bilden musikalische Skizzen und Handyaufnahmen, die sich über viele Jahre angesammelt haben und nun zu intimen, kontemplativen Kompositionen verdichtet wurden: »Die ursprünglichen Ideen und Skizzen haben sich über sechs oder sieben Jahre hinweg in meinem Handy angesammelt«, berichtet Guðnadóttir. »Nachdem ich an so vielen Filmmusiken gearbeitet hatte, war es für mich spannend, einmal ganz anders darauf zu schauen, wie mir Musik eigentlich begegnet. Es gibt viel Raum in der Musik in meinem Kopf. Als ich diese Handyaufnahmen wieder angehört habe, wurde mir klar: Das ist genau der geistige Raum, in dem ich besonders gern bin.«
Musica Juventutis:
Fleischmann / Pollatschek / Legat
Daniel Fleischmann, Posaune
Dmitry Rodionov, Klavier
Samuel Schartner, Marimba
Jasmin Pollatschek, Violoncello
Baiba Osina, Klavier
Julius Legat, Klavier
Launy Gröndahl: Konzert für Posaune und Orchester (Bearbeitung) (1924)
Camille Saint-Saëns: Danse macabre. Symphonische Dichtung g-moll op. 40 (Bearbeitung für Posaune und Marimba) (1874)
François Bogaert: Finale für Marimba und Posaune
César Franck: Sonate A-Dur M 8 (1886/1888)
Alexander Skrjabin: Fünf Préludes op. 16 (1894–1895)
Igor Strawinski: Drei Sätze aus Petruschka (Fassung für Klavier) (1910–1911/1921)
Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (1708 vor)
Zsigmond Szathmáry: Hommage à ... (2002)
Franz Liszt: Präludium und Fuge über den Namen B-A-C-H S 529
Charles Tournemire: Improvisation über das »Te Deum« (1930)
Johann Sebastian Bach: Ertöt' uns durch dein' Güte (Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723)
César Franck: Choral Nr. 3 a-moll M 40 (1890)
Johann Sebastian Bach: Jesus bleibet meine Freude (Herz und Mund und Tat und Leben BWV 147) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723)
Charles Tournemire: Choral-Improvisation über »Victimae Paschali Laudes« (1930)
Film »Die Austernprinzessin« (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)
Martin Matalon
Musik zu »Die Austernprinzessin« (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)
»Die Austernprinzessin«
In diesem frühen Stummfilm von Meisterregisseur Ernst Lubitsch zeigt sich bereits dessen grandioses Talent für Timing. Musikalisch nutzt Martin Matalon das gesamte Spektrum möglicher Beziehungen zwischen Musik und Bildern, zwischen dem Schnitt des Films und der Artikulation der Musik: von der abhängigsten Parallelität bis zur völligen Divergenz.
Belcea Quartet:
Corina Belcea, Violine
Suyeon Kang, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello
Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 (1909)
Brett Dean: String Quartet No. 4. A Little Book of Prayers (EA)
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur K 465 »Dissonanzen-Quartett« (1785)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Ioudenitch / Alsop
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Maria Ioudenitch, Violine (Great Talent)
Marin Alsop, Dirigentin
John Adams: The rock you stand on (2024) (EA) Kompositionsauftrag von Wiener Konzerthaus, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Carnegie Hall, Chicago Symphony Orchestra, La Cité de la Musique – Philharmonie de Paris, Hallé Orchestra, London Symphony Orchestra, Philadephia Orchestra und Polish National Radio Symphony Orchestra
Samuel Barber: Konzert für Violine und Orchester op. 14 (1939–1940)
Richard Strauss: Don Juan. Tondichtung nach Nikolaus Lenau op. 20 (1887–1888)
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé. Fragments symphoniques, deuxième série (1913)
Ohrwurmalarm von Griechenland bis Amerika
Musik aus den USA, aus Frankreich und aus Deutschland sowie aus dem späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart: All das vereint dieses opulent-abwechslungsreiche Programm unter der Leitung von Marin Alsop.
Richard Strauss' symphonische Dichtung
Das älteste Werk beginnt dabei mit einer explosiven E-Dur-Rakete der Streicher:innen und markanten Bläser:innenfanfaren: So lässt der 24-jährige Richard Strauss in »Don Juan« seine Charakterisierung des archetypischen Liebhabers nach einem Gedicht von Nikolaus Lenau anheben – ein impulsiver, rastloser, getriebener Held, der letztlich keine Erfüllung finden kann.
Ravel'sche Klangmalerei
Ein »großes musikalisches Freskogemälde« hatte hingegen Maurice Ravel laut eigener Aussage mit seiner großen Ballettmusik »Daphnis et Chloé« im Sinn, »weniger auf Archaik bedacht als auf Treue zu dem Griechenland meiner Träume« – keine Konstruktion eines vorgeblichen Naturalismus also, sondern die ästhetisch idealisierte Überhöhung der Wirklichkeit, erzielt mit symphonischen Mitteln. Die »Suite Nr. 2« umfasst dabei den letztenTeil des Werks, vom prachtvollen Sonnenaufgang bis zum orgiastischen Schlusstaumel, dessen 5/4-Takt dem Tanzensemble der Uraufführung erhebliche Schwierigkeiten bereitet haben soll.
Barbers Violinkonzert
Fast 30 Jahre später wurde in Philadelphia jenes Werk uraufgeführt, das sich rasch zu einem der beliebtesten Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts entwickeln sollte: Sein Schöpfer war Samuel Barber. Die weit gespannte, prächtige Lyrik, die Ohrwurm-Motive und die hymnischen Steigerungen des Kopfsatzes, ein ausdrucksvolles Andante und ein Wirbelwind-Finale (Presto in moto perpetuo) wird mit dem RSO Wien unter Marin Alsop diesmal die in Russland geborene und in Kansas City (Missouri) aufgewachsene Geigerin Maria Ioudenitch auskosten.
Geschenk an Marin Alsop aus den USA
Dazu noch mehr aus den USA: Ihre lange, enge musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft mit John Adams feiert Marin Alsop mit der Präsentation einer brandneuen Arbeit aus der Werkstatt des Komponisten.
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Popmusik
Ness Unplugged
Stimme der GenZ
NESS so nah wie noch nie: Für ihre »Hautnah Akustik Tour« arrangiert NESS ihre Songs als pure Unplugged-Versionen. Die Singer-Songwriterin hat sich als unverwechselbare Stimme ihrer Generation etabliert: Sie zählt zu den meistgestreamten Künstler:innen Österreichs und hat mit ihrer Musik, ihren Inhalten, ihrem Style und Charisma eine immense mediale Präsenz aufgebaut.
NESS: live & unplugged
NESS ist eine etablierte Größe in der deutschsprachigen Musikszene: Der erfolgreiche Release ihrer EP »Leben überleben«, ihre millionenfach gestreamten Songs sowie die Kollaboration mit KontraK und Unheilig zu »Geboren, um zu leben«, Platz 4 der deutschen Single-Charts, trugen maßgeblich dazu bei.
Ehrliche & poetische Songs
Ihre Texte über mentale Gesundheit, Identität, Verletzlichkeit, Stärke, gesellschaftliche Normen sowie ihre Erfahrungen als queere Person in einer komplizierten Welt treffen den Nerv einer stetig wachsenden Community. Das Wiener Konzerthaus zählt zu insgesamt fünf exklusiven Locations, in denen NESS ihre bisher persönlichste und intimste Konzertreihe präsentieren wird. Hier gastiert NESS live mit rein akustischer Band in intimer Atmosphäre – unmittelbar und hautnah.
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Bewertungen & Berichte Hagen Quartett / Mao Fujita / Julia Hagen
Jazz
Joshua Redman Quartet
Joshua Redman Quartet:
Joshua Redman, Tenorsaxophon
Paul Cornish, Klavier
Philip Norris, Kontrabass
Nazir Ebo, Schlagzeug
Wenn Worte nicht ausreichen
Mit seinem neuen Programm »Words Fall Short« erkundet das Quartett um den herausragenden Jazzsaxophonisten Joshua Redman die Grenzen des Sagbaren. Inspiriert von der Schriftstellerin Yiyun Li kreist die Musik um jene Erfahrungen, die sich der Sprache entziehen. Viele der Stücke entstanden während der Pandemie und gewannen erst im Zusammenspiel der energiegeladenen Band ihre endgültige Form. Gemeinsam tasten sich die Musiker an das heran, was sich nicht erklären lässt, mit Raum für spontane Wendungen und intensives Zusammenspiel.
Wiener Symphoniker
Bomsori, Violine
Marie Jacquot, Dirigentin
Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 (1844)
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur (1881–1883)
Bruckners Siebente: Meilenstein der Symphonik
An zwei Konzertabenden widmet sich Marie Jacquot, Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker, Anton Bruckners Symphonie Nr. 7. Die Uraufführung am 30. Dezember 1884 in Leipzig unter der Leitung von Arthur Nikisch wurde zu einem durchschlagenden Erfolg und markierte Bruckners internationalen Durchbruch. Besonders das berühmte Adagio prägte nachhaltig die Rezeption des Komponisten: Das bewegende Meisterwerk bildet das emotionale Zentrum der Siebenten. Bruckner schuf mit diesem Satz ein musikalisches Requiem für Richard Wagner – das Adagio verbindet Bruckners tief verwurzelte katholische Frömmigkeit mit seiner glühenden Verehrung für Wagner.
Mendelssohns Violinkonzert: Romantische Virtuosität
Den ersten Teil des Abends gestaltet die südkoreanische Violinistin Bomsori, die weltweit begeistert: »Die schiere Kraft ihrer Artikulation war ein wahres Wunder; der geschmeidige Ton im höchsten Register, vereint mit fulminanter Fülle und Projektion in der tiefen Lage, wurde zum klanglichen Phänomen«, schwärmte die Presse nach ihrer Aufführung des Tschaikowsky-Violinkonzerts im Concertgebouw.
Im Wiener Konzerthaus widmet sich Bomsori, deren in Korea seltener Name »Klang des Frühlings« bedeutet, Mendelssohns einzigem Violinkonzert – dem wohl originellsten Werk der romantischen Violinkonzertliteratur.
Termine
Di 5.5.2026, 19:30 | Ticket
Mi 6.5.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart: 2. Satz: Larghetto (Klavierquartett Es-Dur K 493) (1786)
Robert Schumann: 3. Satz: Andante cantabile (Klavierquartett Es-Dur op. 47) (1842)
Richard Strauss: 1. Satz: Allegro (Klavierquartett c-moll op. 13) (1883–1884)
Anton Rubinstein: 3. Satz: Andante assai (Klavierquartett op. 66)
Gustav Mahler: Klavierquartettsatz a-moll (1876)
Arnold Bax: Klavierquartett (1922)
Klavierquartette von Mozart bis Bax
Alexander Melnikov ist dafür bekannt, seinen Werkinterpretationen ein kleines Stückchen mehr historische »Wahrheit« abzulauschen – eine Mission, die er an diesem Konzertabend gemeinsam mit dem Geiger Afanasy Chupin, dem ehemaligen Bratscher des Artemis Quartetts Volker Jacobsen und der Cellistin Kaori Yamagami unternimmt.
Auf dem Programm stehen ausgewählte Quartett-Einzelsätze und ein hierzulande selten gehörtes Klavierquartett des englischen Komponisten Arnold Bax (1883–1953). Ausgehend von Mozart, der noch bevorzugt in getrennten Klanggruppen dachte, werden Stimmbehandlung und Klangregie bei Robert Schumann, Richard Strauss und in Gustav Mahlers betörendem kammermusikalischen Solitär hörbar vielfältiger und individueller. Bax schließlich verbindet in seinem 1922 komponierten Klavierquartett perkussive Härte, raue Dissonanzen und schroffe Akkordskulpturen mit impressionistisch schwebenden Klängen – eine Entdeckung!
Kroke:
Tomasz Kukurba, Viola
Tomasz Lato, Kontrabass
Jerzy Bawoł, Akkordeon
Kroke-Musik
»Wir sind Klezmer, deshalb improvisieren wir vor allem, immer auf der Suche nach Neuem – auch in uns selbst. Improvisation ist ein Tor, durch das die Welten unserer Seelen direkt zu denen gelangen, die sie entdecken wollen. Unsere Musik soll einfach Kroke-Musik heißen«, verlautbart die Band Kroke eingangs auf Ihrer Website.
Klezmer und mehr
Das in Krakau beheimatete Ensemble, das zunächst ausschließlich mit Klezmer-Musik in Verbindung gebracht wurde, lässt sich in seinen aktuellen Werken von ethnischer Musik inspirieren und verbindet diese mit eigenen Improvisationen. Avantgarde, Bebop, Tango und Klezmer verweben Kroke mitunter sogar innerhalb eines einzigen Stücks miteinander.
Prominente Bewunderer
Geschätzt wird die polnische Band weltweit: Steven Spielberg lud sie nach Jerusalem ein, um bei der »Survivors Reunion Ceremony« aufzutreten. Dank Peter Gabriel nahm die Gruppe am WOMAD-Festival im Vereinigten Königreich teil. Das von Kroke interpretierte Stück »The Secrets of The Life Tree« wurde Teil des Soundtracks von David Lynchs Film »Inland Empire«. Die Begegnung von Kroke und Nigel Kennedy mündete im gemeinsamen Album »East Meets East«.
Spiefreudiges Debüt
In den vergangenen Jahren arbeitete die Band mit einer Vielzahl an renommierten Künstler:innen aus den Bereichen Jazz, Chanson, Weltmusik und Klassik zusammen. Mit seinem Album »Loud Silence« stellt sich das polnische Trio nun dem hiesigen Publikum vor.
Rafael Fingerlos, Gesang, Konzeption
Michael Dangl, Sprecher
Tschejefem:
Johanna Dumfart, Diatonische Harmonika, Gesang
Fabian Steindl, Zither, Gitarre, Kontrabass
Michael Lugstein, Klarinette, Gesang
Sascha El Mouissi, Klavier
Große Komponist:innen und die Volksmusik. Auf den (volks-)musikalischen Spuren von Anton Bruckner, Gustav und Alma Mahler, Franz Schubert und Johannes Brahms
Lorenzo Gangi, Percussion
Karin Hopferwieser, Violoncello
Mark Peter Royce, Klavier
Simon Schellnegger, Viola
Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko, Moderation, Konzept
Singprojekt für Volksschulen
Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren
Termine
Di 14.4.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Di 2.6.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Di 9.6.2026, 11:00 | Schulvorstellung | Anmeldung
Ort
Wiener Konzerthaus
Schubert-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen.
Empfohlen für Kinder von 3 bis 10 Jahren
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Termine
So 19.4.2026, 10:00
So 19.4.2026, 12:30
Ort
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
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Bewertungen & Berichte Klangreise - Themenführungen für Familien
Kinderprogramm
Rätselrallye - Themenführungen für Familien
für Kinder von 6 bis 11 Jahre
Spannende Geheimnisse gibt es im großen Konzerthaus, das 1913 eröffnet wurde, so einige. Kinder entdecken das Gebäude und seine Geschichte spielerisch und mit allerlei kniffligen Fragen. »Hat der Große Saal mehr Glühbirnen oder mehr Sitzplätze?« oder »Wie viele Räume gibt es im Wiener Konzerthaus?« Auf zum Rätselspaß!
Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)
Termine
Sa 11.4.2026, 10:00
Sa 11.4.2026, 12:30
So 31.5.2026, 10:00und weitere Termine
So 31.5.2026, 12:30
Ort
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
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Bewertungen & Berichte Rätselrallye - Themenführungen für Familien
Wiener Konzerthaus - Backstage
Führung
Wiener Konzerthaus Backstage
Führung in deutscher Sprache
Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens
Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.
Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.
Treffpunkt
Eingangsfoyer
(Lothringerstraße 20)
Preis
€ 8,50 Erwachsene
€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre
Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre
Termine
Fr 10.4.2026, 13:00
Fr 10.4.2026, 14:00 | englisch
Fr 17.4.2026, 13:00und weitere Termine
no string quartet:
Viktoria Hofmarcher, Klarinette, Gesang
Antonia Kapelari, Es-Althorn, Trompete, Gesang
Anna Reisigl, Kontrabass
Sophie Trobos, Violine, Gesang
Flora Besenbäck, Bühnen- und Kostümbild
Ida Bekic, Bühnenbildassistenz
Cornelia Voglmayr, Choreographie, Regie
Sei du selbst, oder mal wie dein Gegenüber, alles ist erlaubt! Freund:innen können unterschiedlicher nicht sein und sind oft trotzdem eins. Genau das macht sie so besonders – die eine oder andere Dissonanz sorgt erst für die richtige Spannung. Ein Konzert über Freundschaft und die Schönheit des Andersseins, mit Eigenkompositionen des Ensembles sowie Werken von Mozart, Debussy, Gansch u. a.
Termine
Sa 9.5.2026, 11:00 | Ticket
Sa 9.5.2026, 15:00 | Ticket
So 10.5.2026, 11:00 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Berio-Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Bewertungen & Berichte Concertino: Match me if you can!
Konzert
Wiener Philharmoniker / Nelsons
Mahler: Symphonie Nr. 8
Wiener Philharmoniker
Wiener Singverein
Wiener Singakademie
Wiener Sängerknaben
Jacquelyn Wagner, Magna Peccatrix (Sopran)
Sarah Wegener, Una Poenitentium (Sopran)
Ying Fang Mater, Gloriosa (Sopran)
Wiebke Lehmkuhl, Mulier Samaritana (Alt)
Tamara Mumford, Maria Aegyptiaca (Alt)
Benjamin Bruns, Doctor Marianus (Tenor)
Michael Nagy, Pater Ecstaticus (Bariton)
Tareq Nazmi, Pater Profundus (Bass)
Andris Nelsons, Dirigent
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur in zwei Sätzen für großes Orchester, acht Solisten, zwei gemischte Chöre und Knabenchor (1906–1907)
Mahlers monumentale Achte
Der Beginn mit Orgel und Chören klingt eher nach einem großen liturgischen Werk denn nach einer Symphonie. Gustav Mahler hatte schon in seine 2., 3. und 4. Symphonie Gesang integriert. Die Achte ist jedoch die erste, in der durchweg gesungen wird. Neben acht Gesangsolist:innen gibt es zwei große gemischte Chöre und einen Knabenchor. Zum Instrumentarium zählen neben Streichern und Orgel viel Blech, Schlagwerk, Harmonium, Celesta, Mandoline und sechs Harfen, dazu kommt ein Fernorchester. »Es ist das Größte, was ich bisher gemacht habe ... Denken Sie sich, daß das Universum zu tönen und zu klingen beginnt. Es sind nicht mehr menschliche Stimmen, sondern Planeten und Sonnen, welche kreisen«, schrieb Mahler nach der Fertigstellung dem Dirigenten Willem Mengelberg im August 1906. Gleichermaßen präzise wie überwältigend verspricht die Aufführung des monumentalen Werks durch die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons – an drei aufeinanderfolgenden Tagen.
Termine
Sa 9.5.2026, 15:00 | Ticket
So 10.5.2026, 11:00 | Ticket
Mo 11.5.2026, 19:30 | Ticket
Ort
Wiener Konzerthaus
Großer Saal Lothringerstraße 20
A-1030 Wien
Bewertungen & Berichte Wiener Philharmoniker / Nelsons
Konzert
Signum Saxophone Quartett / Sidorova
»Anima«
SIGNUM saxophone quartet:
Michal Knot, Sopransaxophon
Jacopo Taddei, Altsaxophon
Alan Lužar, Tenorsaxophon
Edoardo Zotti, Baritonsaxophon
& Ksenija Sidorova, Akkordeon
Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (1708 vor)
Igor Strawinski: Suite (Petruschka) (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Sebastian Gottschick) (1910–1911/1921)
Sergey Voytenko: Revelation
Max Richter: On the nature of daylight (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (2004)
Arturo Márquez: Danzón Nr. 2 (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (1994)
Astor Piazzolla: Vayamos al diablo (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer)
Symphonisches Schrammelquintett Wien & Christoph Wagner-Trenkwitz
Symphonisches Schrammelquintett Wien
Helmut Lackinger, Violine
Alexandra Winkler, Violine
Kurt Franz Schmid, Klarinette
Ingrid Eder, Knopfharmonika
Heinz Hromada, Kontragitarre
Gast: Christoph Wagner-Trenkwitz, Moderation, Lesung, Gesang
Ludwig van Beethoven:
Sonate Es-Dur op. 7 (1796–1797)
Sechs Bagatellen op. 126 (1824)
Franz Schubert:
Sonate B-Dur D 960 (1828)
Beiläufig?
»Bagatellen? Nun ja! Aber Bagatellen vom Meister Beethoven.« So bringt 1826 ein Rezensent der Allgemeinen musikalischen Zeitung den Gegensatz zwischen dieser scheinbar so beiläufigen Gattung, der Bagatelle, mit dem heldenhaften Ruf ihres Schöpfers, Ludwig van Beethoven, überein. Noch dazu handelt es sich bei den hier gemeinten Bagatellen op. 126 im Grunde um Beethovens letztes Klavierwerk, entstanden in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu gewichtigen Alterswerken.
Grigory Sokolov: Heros an den Tasten
Beiläufig, so wirkt es auch, wenn Grigory Sokolov das Podium betritt und ans Klavier huscht. Und auch hier sprechen wir von einem Heros, einem Pianisten, der sich in seiner Einzigartigkeit kaum mit anderen vergleichen lässt. Auf dem Programm steht neben den Bagatellen die Sonate Es-Dur op. 7 sowie Franz Schuberts Sonate B-Dur D 960, die Krönung seines Sonatenschaffens.
Wiener KammerOrchester / Surkov / Berki / Dawidiuk
Wiener KammerOrchester
Leonid Surkov, Oboe
Johanna Berki, Moderation
Aurel Dawidiuk, Dirigent
Franz Schreker: Intermezzo op. 8 (1900), Scherzo für Streicher (1900–1901)
Johann Sebastian Bach: Sinfonia (Ich hatte viel Bekümmernis BWV 21) (1714 vor?)
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a-moll (1944)
Georg Friedrich Händel: Konzert g-moll HWV 287 für Oboe, Streicher und Basso continuo (1749–1750)
Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4 (1933–1934)
Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!
Bewertungen & Berichte Online-Shop des Wiener Konzerthauses
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Wiener Konzerthaus
Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft
Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.
Infotelefon: +43 1 24200-100
Kontakt
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien