Aufführungen
| Schauspiel
nach dem Roman von Nava Ebrahimi
Sechzehn Wörter nimmt uns mit auf die Reise von Mona, einer jungen Journalistin, die sich ausgelöst durch den Verlust ihrer Großmutter in einer Identitätskrise wiederfindet und deswegen in den Iran reist. Diese Reise, die von den vertrauten Straßen Deutschlands bis in das Herz des Iran reicht, ist nicht nur ein Abschied, sondern es ist auch eine Feier des Lebens und flirrende Selbstreflexion. Es ist eine Odyssee der Selbstfindung, kunstvoll in sechzehn Kapiteln dargestellt, jedes mit einem einzigen persischen Wort betitelt, welches die Essenz der Geschichte einfängt und nicht übersetzbar ist.
Ein Schlüsselmoment ist Monas ungeplanter Ausflug mit ihrem Geliebten nach Bam, eine durch ein Erdbeben zerstörte Stadt. Hier, inmitten der Trümmer, wird sie mit den Bruchstücken ihrer eigenen Verg
Sechzehn Wörter
nach dem Roman von Nava Ebrahimi
in einer Bühnenfassung von Dariusch Yazdkhasti
Sechzehn Wörter nimmt uns mit auf die Reise von Mona, einer jungen Journalistin, die sich ausgelöst durch den Verlust ihrer Großmutter in einer Identitätskrise wiederfindet und deswegen in den Iran reist. Diese Reise, die von den vertrauten Straßen Deutschlands bis in das Herz des Iran reicht, ist nicht nur ein Abschied, sondern es ist auch eine Feier des Lebens und flirrende Selbstreflexion. Es ist eine Odyssee der Selbstfindung, kunstvoll in sechzehn Kapiteln dargestellt, jedes mit einem einzigen persischen Wort betitelt, welches die Essenz der Geschichte einfängt und nicht übersetzbar ist.Ein Schlüsselmoment ist Monas ungeplanter Ausflug mit ihrem Geliebten nach Bam, eine durch ein Erdbeben zerstörte Stadt. Hier, inmitten der Trümmer, wird sie mit den Bruchstücken ihrer eigenen Verg