zur Startseite
Konzerte / Konzert PRO ARTE Frankfurt am Main, Postfach 160162
Konzerte | Kirchenmusik

Orgelmusik zur Marktzeit

Aschaffenburger Bachtage

Landeskirchenmusikdirektorin Ekaterina Porizko, Orgel Eintritt frei
Konzerte | Konzert

Henrik Wiese und Peter Kofler

Aschaffenburger Bachtage

Henrik Wiese, Flöte Peter Kofler, Cembalo Werke von Johann Sebastian Bach (1685–1750), Johann Philipp Kirnberger (1721–1783) und Georg Anton Benda (1722–1795). Eintritt: 30,-/25,- erm. 15,-/12,50
Konzerte | Konzert

Bach: Suiten für Violoncello

Aschaffenburger Bachtage

Maria Zaitseva, Violoncello solo 1. Preisträgerin ARD - Musikwettbewerb 2024 Ausgezeichnet! - Prämierte Talente. Paul Hindemith (1895–1963): Sonate für Violoncello solo op.25, Nr. 3 (1922) Rodion Schtschedrin (1932–2025): Russische Weisen für Violoncello solo (1990) Johann Sebastian Bach (1695–1750): Suite für Violoncello solo Nr. 5, c-Moll, BWV 1011 Eintritt: 25,- erm. 12,50 €
Konzerte | Konzert

Bachs Ahnen

Aschaffenburger Bachtage

Julius Lorscheider, Cembalo und hist. Orgel von J. G. Hugo (1749) Ausgezeichnet! - Prämierte Talente. Werke von Bach, Buxtehude, Pachelbel u.a. Gefördert durch die Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb des Deutschen Musikrats und die GVL. Eintritt: 18,- erm. 10,-
Konzerte | Kirchenmusik

Kantatengottesdienst

Aschaffenburger Bachtage

Stiftsmusik Aschaffenburg Leitung: Caroline Prozeller "Wie leuchtet schön der Morgenstern" BWV 1 Eintritt frei
Konzerte | Kirchenmusik

Da pacem domine

Aschaffenburger Bachtage

Ensemble Inégal und Kammerchor Ars Antiqua Leitung: Adam Viktora und Katrin Ferenz Eintritt: 35,-/30,- erm. 17,50/15,-
Konzerte | Kirchenmusik

Musik zur Marktzeit

Aschaffenburger Bachtage

Klavierklassen der Städtischen Musikschule Eintritt frei
Konzerte | Konzert

Eröffnungskonzert „Bach und Böhmen“

Aschaffenburger Bachtage

Gunther Rost, Orgel Werke von Bach, Eben und Reger Eintritt: 20,- (erm. 10,-)
Konzerte | Konzert

Jean-Guihen Queyras / Orchestra of the 18th Century

Frankfurter Bachkonzerte e.V.

Jean-Guihen Queyras, Violoncello Orchestra of the 18th Century Richard Egarr, Leitung Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur BWV 1068 Carl Philipp Emanuel Bach: Violoncellokonzert A-Dur Wq 172 Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden op. 26, Sinfonie Nr. 5 in D-Dur op. 107 „Reformations-Sinfonie“ Frans Brüggen war zu seiner Zeit nicht nur der berühmteste Blockflötist der Welt, er war auch einer der führenden Experten für die Aufführung von Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. 1981 gründete er mit einer Gruppe von Freunden das Orchestra of the 18th Century: Fünfzig junge Musiker, allesamt Spezialisten für die Musik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts kamen nach Amsterdam, spielten auf historischen Instrumenten oder zeitgenössischen Kopien und erarbeiteten sich ein sehens- und hörenswertes Repertoire. Im August 2014 musste sich das Orchester von Brüggen, seinem Freund, Dirigenten und Gründer, verabschieden. Das Orchester hat sich entschieden, die Tradition von sieben Projekten pro Jahr fortzusetzen und lädt nun Gäste als musikalische Leiter ein. Richard Egarr hat ein maßgeschneidertes Programm nach Frankfurt mitgebracht: Zwischen Bachs trompetenüberglänzter Orchestersuite von 1732 und Mendelssohns Reformations-Sinfonie von 1830 liegen fast 100 Jahre; da darf man gespannt sein, wie die Musiker solch eine stilistische Spannweite überzeugend darstellen. Zwei Dinge sind sicher: das historisch informierte Instrumentarium der Bläser alleine ist schon einen Besuch wert! Und der Cellist Jean-Guihen Queyras mit dem hochvirtuosen Konzert des Bachsohnes allemal! 19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten der Frankfurter Bachkonzerte e. V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.
Konzerte | Konzert

Finnish Baroque Orchestra

Frankfurter Bachkonzerte e.V.

Finnish Baroque Orchestra Die Elemente Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067 Antonio Vivaldi: Fagottkonzert RV 493 Johann Sebastian Bach: Auszüge aus der Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066 Georg Philipp Telemann: „Hamburger Ebb‘ und Fluth“ Ouvertüre-Suite TWV 55:C3 Johann Sebastian Bach: Violinkonzert E-Dur BWV 1042 Was kaum jemand weiß: nirgendwo (außerhalb von Argentinien) wird so viel Tango gespielt und getanzt wie in Finnland, nirgendwo weltweit so viel Kaffee und Milch getrunken, und was bisher auch nur den Eingeweihten bekannt war: eines der besten Barockorchester kommt aus Helsinki! 1989 war die Kunde von der historisch-informierten Aufführungspraktik auch nach Finnland gelangt; junge Profimusiker gründeten ein Ensemble, das 20 Jahre lang „Sechstes-Stockwerk-Orchester“ hieß, benannt nach dem Übungsraum (ohne Aufzug!). Zuerst gastierte man im angrenzenden Skandinavien, aber schon bald machte sich die unkonventionelle Gruppe mit exzellenten Rezensionen auch in Kanada und in China bekannt. Zum Konzert in Frankfurt haben sie Bach, Vivaldi und Telemann mitgebracht, wo man in Ouvertüre, Konzert und Suite ausgiebig zeigen kann, wie man es in Finnland mit Doppelpunktierungen, Verzierungen und historisch informiertem Bogenstrich hält. Die Verbundenheit mit Wasser und Gezeiten spürt man so tief an nordischen Küsten sicher intensiver, weshalb die Telemannsche Orchestersuite „Hamburger Ebb‘ und Fluth“ von 1732 eine passende Huldigung an den alles verbindenden Ozean ist. 19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.
Konzerte | Konzert

h-Moll Messe

Frankfurter Bachkonzerte e.V.

Miriam Feuersinger, Sopran Magdalene Harer, Sopran Marie Henriette Reinhold, Alt Patrick Grahl, Tenor Felix Schwandtke, Bass Gaechinger Cantorey Hans-Christoph Rademann, Leitung Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232 1748. Bach ist 63 Jahre alt, mit den Augen wird’s immer schlechter, Kantaten schreibt er schon lange nicht mehr, Reisen zur Weihe neuer Orgeln auch nicht, launige Musik-Abende in Zimmermanns Coffeehaus – vorbei. Bach sichtet, was angefangen, aber nicht vollendet ist. 16 Jahre zuvor hatte er ein Kyrie nebst Gloria beim Dresdner Hof eingereicht, vor 13 Jahren endlich den Titel eines „Hof- Compositeurs gnädigst zugeeignet“ bekommen. Aber was sind Titel, wenn ein Lebenswerk nicht abgeschlossen ist? Bach macht sich an die Arbeit und beginnt zwei Jahre vor seinem Tod mit Credo, Sanctus und Agnus Dei weitere 14 Messteile zu schreiben; manches wird neu komponiert, vieles parodiert aus Kantatensätzen. Auf der letzten Partiturseite kann man lesen: „DSGl“, und wir erkennen, dass es letztlich nicht um Bach geht, sondern darum, Deo soli Gloria – Gott allein die Ehre zu erweisen. Jede Aufführung des Werkes ist eine Schau ganz tief nach Innen; den „Gaechingern“ gelingt Dank der inspirierenden Arbeit von Hans-Christoph Rademann immer wieder eine erstaunlich neue und frische Sicht auf vermeintlich Bekanntes. Bei Bachs Hoher Messe lohnt statt dem „Wiederhören“ ein neues Kennenlernen! 19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten der Frankfurter Bachkonzerte e. V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.
Konzerte | Konzert

Liedschatten: AND YOUR BIRD CAN SING

Schauspiel Frankfurt - Kammerspiele

Haben wir uns nicht alle schon mal gewünscht, ein Vöglein zu sein? Besser jedenfalls als den doch eher unangenehmen Vögeln aus Hitchcocks Film als Mensch zu begegnen. »Versteht ihr was von Vögeln? Kennt ihr die Gefahren? Wisst ihr, dass sie früher sogar Saurier waren?«, singt Funny van Dannen und im »Kleinen Spatz« von Moritz Krämer/Die höchste Eisenbahn besteigt der titelgebende Piepmatz sogar ein Flugzeug, weil er endlich auch mal den Süden sehen möchte. Pünktlich zur Premiere von »Süßer Vogel Jugend« im Schauspielhaus beschäftigt sich der Liedschatten diesmal mit frühlingshaftem Gezwitscher und extravaganten Flugmanövern. Vögel spielen in etlichen Songs eine Hauptrolle – von der Amsel (»Blackbird«, The Beatles) bis zum Adler (»Fly like an Eagle«) ist einiges dabei, was an Höhe gewinnen kann. Band und Ensemble mixen wie gewohnt musikalische Ausgrabungen mit Bangern, Romantik mit Pop und Schlager mit Jazz.
Konzerte | Neue Musik

Von Schwärmen & Einzelgängern | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

Ensemble Modern Pia Davila I Sopran Julian Prégardien I Tenor Lucie Leguay I Dirigentin Theres – Liederzyklus in fünf Episoden und fünf Kontrapunkten Bernard Foccroulle: Winterreisende (2025/26) für Sopran, Tenor und Ensemble, Text von Felicitas Magdalena Pfaus, UA Helena Cánovas Parés: Kein Frühling mehr (2025/26) für Sopran, Tenor und Ensemble, Text von Luise Hensel, UA Thierry Tidrow: Le domaine mystérieux (2025/26) für Sopran, Tenor und Ensemble, nach Texten von Alain-Fournier und Friedrich Hölderlin, UA Malika Kishino: Verlorene Farben (2025/26) für Tenor und Ensemble, Text von Julian Prégardien nach einer Szene von Haruki Murakami, UA Sarah Nemtsov: Komm (2025/26) für Tenor und Ensemble, Text von Gertrud Kolmar, UA Leon Liang: »…dann ist’s so schön wie nie«, fünf Lieder vom Rande der Gesellschaft (2025/26) für Sopran, Tenor und Ensemble, Texte von Stefan Weiller nach Gesprächen mit Menschen im Abseits, UA Im Zentrum des Theres-Liederzyklus steht die Idee einer »zeitgenössischen Winterreise«: eine Hommage an Franz Schubert und zugleich eine Neuverortung in der Gegenwart. Dafür haben Komponist*innen unterschiedlicher Generationen neue Werke geschaffen. Die verwendeten Texte verweben historische Stimmen mit aktuellen Reflexionen und spannen so den Bogen von der Romantik bis ins heute. Dieses Format zwischen Stadtraum und Konzertsaal steht für Bewegung, für kollektives Unterwegssein, für das wechselnde »Dazwischen« von Individuum und Gruppe. Neben dem Konzert im Casals Forum führt der Festivaltag das Publikum nicht nur in den Konzertsaal, sondern hinaus in die winterliche Stadt. An wechselnden Orten erklingen Kurzkonzerte, die wie Kapitel einer Erzählung ineinandergreifen (siehe Wandelkonzert 14:15). Das Restaurant im Hotel Vienna House in Kronberg (direkt neben dem Casals Forum) öffnet zwischen 18:00 und 19:45 Uhr seine Türen für ein winterliches Abendbrot vor dem Konzert. Dauer: ca. 90 min ohne Pause Konzert Casals Forum: 35,- | erm. 18,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar Kombiticket Wandelkonzert und Konzert Casals Forum: 45,- | erm. 24,- € cresc... wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain. Dieses Konzert wird gefördert durch die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten.
Konzerte | Neue Musik

Desert Music | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

hr-Sinfonieorchester Synergy Vocals | Chor Brad Lubman | Dirigent Justė Janulytė: Uccelli et altre cose (2025), UA Steve Reich: The Desert Music (1983) Die Komponistin Justė Janulytė ist bekannt für ihre minimalistischen, monochromen Klanglandschaften, die sie mit feinem Gespür für die perfekte Dramaturgie aus schwebenden Prozessen formt. Sie spielt mit der Verschmelzung von Einzelstimmen zu einer kollektiven Masse und lässt den Übergang fast unhörbar werden. Das hr-Sinfonieorchester bringt nun ihr neues Werk ›Uccelli et altre cose‹ zur Uraufführung. Das monumentale Minimal-Music-Werk ›The Desert Music‹ für Chor und Orchester von Steve Reich ist eine akustische Metapher für das, was die Wissenschaft Schwarmverhalten nennt. Reich nutzt die für seine Musik typischen repetitiven Muster, die sich stetig minimal verändern und damit wie in Zeitlupe verschieben. Assoziationen an die Bewegungen großer Vogel- oder Fischschwärme liegen in Reichs »phase shifting« nicht fern. Dauer: ca. 90 min inkl. Pause Tickets: 24,- € | erm. 14,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar
Konzerte | Neue Musik

Kraftwerke | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

Mitglieder des Ensemble Modern Adriane Westerbarkey | Konzeption und künstlerische Leitung Schüler*innen der Wöhlerschule und des Gymnasium Süd Teile mich – Zellen als Kraftwerke Ein partizipatives Kunstprojekt über Zellforschung (2025/26) Was passiert, wenn Zellen sich teilen oder wenn sich viele Körper wie ein Schwarm bewegen? Und was haben diese Vorgänge gemeinsam? Aus dem Einzelnen entsteht ein größeres Ganzes. Daran knüpft das partizipative Projekt ›Teile mich – Zellen als Kraftwerke‹ an. Frankfurter Schüler*innen erforschen gemeinsam mit Wissenschaftler*innen das Verhalten menschlicher Zellen und entwickeln mit Künstler*innen Animations- und Kurzfilme. Diese werden im Konzert von den Schüler*innen gemeinsam mit Musiker*innen des Ensemble Modern vertont. Dabei werden die biologischen Prozesse auf kreative Weise erlebbar gemacht. Wissen wird sichtbar, Fantasie wird forschend. Es entsteht ein ungewöhnliches Gesamtkunstwerk: Kunst-Film trifft Live-Musik! Dauer: ca. 45min ohne Pause
Konzerte | Neue Musik

Superorganism | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

Ensemble Modern hr-Sinfonieorchester Sylvain Cambreling | Dirigent Miroslav Srnka: Superorganisms für großes Orchester (2022) Conlon Nancarrow: Studies No. 7, 6, 12 (1948–51) – Kammermusik-Transkriptionen von Yvar Mikhashoff unter Mitarbeit von Charles Schwobel (1987–89) Rebecca Saunders: Wound für Ensemble und Orchester (2022) Gemeinsam widmen sich die beiden Festivalausrichter dem Festivalthema SCHWÄRMEN. Dabei erkunden sie, wie sich Klänge organisieren und zu einem Superorganismus werden – zu einer Gemeinschaft, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. Der Komponist Miroslav Srnka überträgt dieses Phänomen in seinem Werk ›Superorganisms‹ auf das Orchester: Mal funkelt das Individuum, mal dominiert der gemeinsame Puls. Ein musikalisches Abenteuer, das die Kraft des Miteinanders spürbar macht. Conlon Nancarrows ›Studies‹ entfalten in ihrer kammermusikalischen Fassung ein polyrhythmisch groovendes vielfarbiges Strukturgeflecht. In Rebecca Saunders’ ›Wound‹ prallen fragile Linien und orchestrale Dichte, verletzliche Intimität und schroffe Abwehr aufeinander – ein emotional aufgeladenes Werk voller Klangwunden. Drei Werke, drei Perspektiven auf das Zusammenspiel vieler Einzelstimmen: Ein Abend über kollektive Intelligenz, klangliche Selbstorganisation und die Schönheit des komplexen Ganzen. Dauer: ca. 115 min inkl. Pause Mit freundlicher Unterstützung der Ensemble Modern Patronatsgesellschaft e.V. In Partnerschaft mit VILCO – die Stadthalle Bad Vilbel. Tickets: 35,- € | erm. 18,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar
Konzerte | Neue Musik

Swarming Voices | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

hr-Bigband Trondheim Voices John Hollenbeck | Dirigent John Hollenbeck: FLOCK für Jazzorchester (2011) John Hollenbeck: Neues Werk für Frauenchor und Bigband (2025), UA Trondheim Voices: Elektroakustische Improvisation für Frauenchor solo John Hollenbeck: Regen und Gnade für Jazzorchester (2005/2014) John Hollenbeck: The Power of Water für Jazzorchester und Frauenchor (2011) Die hr-Bigband gestaltet an diesem Abend gemeinsam mit dem mehrfach Grammy-nominierten John Hollenbeck und dem norwegischen Vokalensemble Trondheim Voices einen Klangparcours zwischen Jazz, aktueller Musik und Improvisation. Mit der Komposition ›Flock‹ des amerikanischen Komponisten und Jazz-Schlagzeugers Hollenbeck befinden wir uns mitten in einer Flugformation. Entstanden ist das Werk 2011 in Schottland, wo er riesige Gänseschwärme beobachtete. Hollenbeck, bekannt für seine poetischen und strukturell kühnen Werke, bringt auch ein neues Werk für Frauenchor und Bigband mit und greift dazu das Festivalthema auf. Die hr-Bigband zeigt hier ihre stilistische Vielseitigkeit. Gemeinsam mit dem achtstimmigen Chor entsteht ein Geflecht aus Stimmen und Instrumenten, die sich immer wieder neu formieren. In einer elektroakustischen Solo-Improvisation präsentieren die Trondheim Voices außerdem ihre beeindruckende Kunst des Echtzeit-Komponierens. Dauer: ca. 100 min inkl. Pause Tickets: 24,- € | erm. 14,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar
Konzerte | Neue Musik

Sonic Synergies | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

Ensemble Modern IEMA-Ensemble 2025/26 Toby Thatcher | Dirigent Michael Jarrell | Coach Komposition Hed Bahack: Letting Go (2025/2026), UA Hed Bahack: Fantasien und Realitäten (2021) Caio de Azevedo: Pierrot posting (2025/2026), UA Caio de Azevedo: Ela (Streichquartett) (2025) Eungjin Lee: Lumière mourante (2025/2026), UA Eungjin Lee: Pour les voix inquiétantes (2024) Yixie Shen: Joy without cause, death tendered on the back (2025/2026), UA Yixie Shen: ILLUSION – I. Der bewegte Wald (2022) Vier Komponist*innen des Nachwuchsförderprogramms ›young_professionals‹ werden porträtiert mit Uraufführungen zum Thema SCHWÄRMEN sowie einer Auswahl ihrer bestehenden Werke. Begleitet werden sie durch den Schweizer Komponisten Michael Jarrell und den australisch-britischen Dirigenten Toby Thatcher, die sie zusammen mit den Mitgliedern des Ensemble Modern als Mentoren bei der Entwicklung der Kompositionen unterstützen. Die jungen Komponist*innen lernen dabei das Arbeitsumfeld eines international agierenden Ensembles kennen, erweitern ihre eigenen künstlerischen Kompetenzen und üben sich im Umgang mit professionellen Instrumentalist*innen. cresc… 2026 präsentiert die Ergebnisse dieses renommierten Nachwuchsförderprogramms und bietet den Werken der Künstler*innen eine Bühne. Dauer: ca. 135 min inkl. Pause young_professsionals wird ermöglicht durch die Crespo Foundation im Rahmen von Sound Port Frankfurt 2030 und unterstützt durch die Kooperation des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft mit dem Ensemble Modern. Tickets: 24,- € | erm. 14,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar
Konzerte | Neue Musik

Beehive Connections | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

Mitglieder und Kammermusikgruppen von: Ensemble Modern hr-Bigband hr-Sinfonieorchester Musikalische Interventionen von u.a. Philipp Glass, Justė Janulytė, György Ligeti, Ludwig van Beethoven, kuratiert und komponiert von Hermann Kretzschmar und Uwe Dierksen. Die Besucher*innen erwartet in den Kunstinstallationen von Justine Emard ein Wandelkonzert mit Musik aus drei Jahrhunderten. Mitglieder von Ensemble Modern, hr-Sinfonieorchester und hr-Bigband treten in einen künstlerischen Dialog mit den beiden Licht- und Klanginstallationen ›Supraorganism‹ und ›Intraorganism‹ der französischen Künstlerin. Auch die große Kirchenorgel der KunstKulturKirche wird Teil dieses Abends zwischen Kunst, Technologie, Natur und Musik. Im Zeitraum von 20.00–23.30 Uhr findet durchgängig Musik im Rahmen der Kunstinstallation statt. In diesem Zeitraum wird das Programm zweimal gespielt. Mit freundlicher Unterstützung der Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege Tickets: 24,- € | erm. 14,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar
Konzerte | Neue Musik

Swarm Music | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

IEMA-Ensemble 2025/26 Continuum XXI Georg Friedrich Haas: tria ex uno (2001) Alberto Arroyo: collapse (2025) Eloain Lovis Hübner: crunch modes 1.0 (2023) Eloain Lovis Hübner: crunch modes 2.0 (2023) Haotian Yu: orchid pavilion (telemusic) (2025), UA Diego Ramos Rodríguez: PART (2026), UA Das IEMA-Ensemble 2025/26 lädt mit Continuum XXI ein Ensemble ein, das sich Alter und Neuer Musik auf ausschließlich historischen Instrumenten widmet und damit beide Welten miteinander verbindet. Mit Georg Friedrich Haas’ ›tria ex uno‹ steht zunächst ein Klassiker der Moderne auf dem Programm, der durch seinen Bezug zu Josquin Desprez die Welt der Renaissance heraufbeschwört. Das Werk ›collapse‹ von Alberto Arroyo ist eine Metapher für den Zusammenbruch: Poetisch-sinnliche Flächen entwickeln sich hier zu einem taumelnden Klangkollaps. Eloain Lovis Hübners ›crunch modes‹, angeregt durch aktuelle politische Ereignisse, gesellschaftliche Konflikte und Umweltkatastrophen, nähert sich den dystopischen Befindlichkeiten unserer Zeit an. Elektronische Mittel erzeugen darin Momente des Unvorhersehbaren innerhalb einer durchkomponierten Struktur. Die beiden Urau ührungen des diesjährigen IEMA-Komponisten Haotian Yu und des spanischen Komponisten Diego Ramos Rodríguez widmen sich dem Festivalthema SCHWÄRMEN. Dauer: ca. 100 min inkl. Pause Im Rahmen des Masterstudiengangs ›Internationale Ensemble Modern Akademie – Contemporary Music Performance‹ an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) sowie der UIysses Platform, mit Unterstützung der Europäischen Union. Tickets: 24,- € | erm. 14,- € Im 3er-Wahlabo mit 25 % Ersparnis buchbar

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.