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Ausstellungen / Ausstellung Frankfurter Kunstverein Frankfurt am Main, Markt 44
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Darmstadt Darmstadt, Steubenplatz 1
Ausstellungen | Ausstellung

Thomas Bayrle

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Zu sehen sind 55 Werke insbesondere aus den letzten 20 Jahren, darunter Malerei und Grafik, Skulptur und Objektkunst sowie Soundinstallationen und eine Videoarbeit. Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT präsentiert eine große Soloschau des in Frankfurt lebenden Künstlers Thomas Bayrle (*1937). Zu sehen sind 55 Werke insbesondere aus den letzten 20 Jahren, darunter Malerei und Grafik, Skulptur und Objektkunst sowie Soundinstallationen und eine Videoarbeit. Bayrle behandelt in seiner Kunst grundlegende Aspekte der modernen Gesellschaft. Wie hängen Religion und Gesellschaft, Individuum und Masse, industriell gefertigte Produkte und die technischen Apparate ihrer Herstellung zusammen? Neben den Strukturen von Konsum, Urbanität und Technologie spielen Fortbewegung, Pop- und Massenkultur sowie (Ersatz-)Religion eine zentrale Rolle. Der Künstler widmet sich populären Werken der Kunstgeschichte von Michelangelo über Caravaggio und Masaccio bis hin zu Claude Monet ebenso wie dem Thema der Arbeit. In den 1960er- und 1970er-Jahren legte er den innovativen Grundstein seiner charakteristischen Superformen. Das Wiederholen, Vernetzen und Verweben von Einzelelementen zu einem Gesamtbild findet sich bis heute in nahezu allen Werken Bayrles und ist eng verbunden mit der Biografie des Künstlers. Bayrle absolvierte zunächst eine Lehre als Maschinenweber, bevor er sich der Gebrauchs- und Druckgrafik zuwandte. Die dort angewandten Drucktechniken hat er sowohl materiell als auch konzeptionell in seiner Kunst weitergeführt, die den Weg von der Analogtechnik zur heutigen omnipräsenten Digitalität beschreibt. So gehen seine Werke mit dem aktuellen Ausstellungsort der SCHIRN, dem Industriegebäude der ehemaligen Dondorf Druckerei, einen besonderen Dialog ein. Kurator: Matthias Ulrich Kuratorische Assistenz: Theresa Dettinger (Bild: Thomas Bayrle, Roll over Smartfon I, 2019, Acryl und Digitaldruck auf Leinwand, 200 x 200 x 2 cm; Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Thomas Bayrle, VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Wolfgang Günzel)
Ausstellungen | Ausstellung

Inside the Swarm | cresc Biennale für aktuelle Musik

cresc... Biennale für aktuelle Musik

Justine Emard: Supraorganism, Licht- und Klanginstallation (2020) Justine Emard: Intraorganism, Lichtinstallation (2025/26) Dieser Organismus lebt: In den begehbaren Installationen der französischen Künstlerin Justine Emard verschmelzen Licht, Farben und Töne zu einem pulsierenden Kunstwerk, dessen Grundlage auf dem Kommunikationssystem von Bienen beruht. Eine künstliche Intelligenz, die auf das Verhalten von Bienenschwärmen trainiert wurde, übersetzt deren Bewegungsmuster in Licht- und Klangimpulse, die aufeinander reagieren, wachsen und sich verändern. So entsteht ein »lebendiger Organismus«, der unvorhersehbar agiert und sich eigenständig weiterentwickelt. Das Publikum taucht ein in einen dynamischen Wahrnehmungsraum, der die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz mit der Unmittelbarkeit sinnlicher Erfahrung verknüpft. Justine Emard arbeitet an den Schnittstellen von Video, Skulptur und immersiver Medienkunst. Ihre Arbeiten werden international ausgestellt und untersuchen das Zusammenspiel von Mensch, Natur und Technologie. Öffnungszeiten: 04.02.2026, 18 Uhr: Eröffnung, anschließend geöffnet bis 22.30 Uhr So–Fr: 18–22.30 Uhr, Sa: 20–22.30 Uhr (außer am 13./14.02.2026) Eintritt frei
Ausstellungen | Ausstellung

Bárbara Wagner & Benjamin de Burca

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die SCHIRN präsentiert eine große Einzelausstellung des brasilianischen Künstlerduos Bárbara Wagner und Benjamin de Burca. Im Mittelpunkt steht unter anderem eine eigens entwickelte Neuproduktion zur „Straight Edge“-Szene in Deutschland. Seit über einem Jahrzehnt realisieren Wagner und de Burca gemeinsam Videoarbeiten und -installationen in Zusammenarbeit mit Künstler*innen und Kollektiven, die außerhalb des etablierten Feldes der zeitgenössischen Kunst agieren. Gefördert durch Kulturstiftung des Bundes Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur Zusätzliche Unterstützung durch SCHIRN ZEITGENOSSEN (Bild: Bárbara Wagner & Benjamin de Burca, Estás vendo coisas / You are seeing things, 2016. Film still (MC Porck and Dayana) © Courtesy of the artists and Fortes, D’Aloia & Gabriel, São Paulo/Rio de Janeiro)
Ausstellungen | Museum

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT gehört zu den renommiertesten Ausstellungsorten für moderne und zeitgenössische Kunst in Europa. Das Programm umfasst großangelegte Ausstellungen, interdisziplinäre Veranstaltungen und diskursive Formate. Die SCHIRN fördert neue Perspektiven auf kunst- und kulturhistorische Themen sowie auf aktuelle gesellschaftliche Debatten. Ziel ist es, ein einzigartiges, sinnliches Erlebnis zu bieten und die Besucher*innen aktiv in die Kunstbetrachtung einzubeziehen. Die SCHIRN ist ab Sommer 2025 in Bockenheim Während der Sanierung bis 2028 zieht die SCHIRN temporär in ein neues Domizil 2025 ändern sich für die SCHIRN einige Koordinaten: Mit der energetischen Sanierung des Stammhauses am Römer zieht die SCHIRN ab Sommer 2025 temporär in die Dondorf Druckerei in Bockenheim. Bis 2028 präsentiert die SCHIRN hier Themen der Kunst und der Gegenwart. In dem bedeutenden Gebäudeensemble mit seiner markanten Industriearchitektur erschließen sich neue Möglichkeiten. Auch am neuen Standort erwarten die Besucher*innen spannende Ausstellungen, Veranstaltungen und Formate für die ganze Familie sowie ein gastronomisches Angebot.
Ausstellungen | Ausstellung

Beckmann

Städel Museum

Max Beckmanns Werk entsteht in einer Welt voller Krisen und Umbrüche und verwandelt diese Erfahrungen in eine Bildsprache, die bis heute fasziniert. Den intimsten Teil seines Schaffens bilden die Zeichnungen: Wie ein Tagebuch halten sie Beckmanns künstlerische Entwicklung fest und dienten ihm zugleich als Medium der Beobachtung, der Bildfindung und der Bild-Erfindung. Sie eröffnen einen direkten, intensiven Zugang zu Beckmann (1884–1950), einem der bedeutendsten Künstler der Moderne. (Bild: Max Beckmann (1884-1950) Selbstbildnis mit Fisch, 1949; © VG Bild-Kunst, Bonn / Foto: Christoph Irrgang)
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Suzanne Duchamp - Retrospektive

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die SCHIRN widmet der Pionierin der Dada-Bewegung Suzanne Duchamp (1889–1963) die weltweit erste, umfassende Einzelausstellung. Präsentiert wird das vielseitige, nicht weniger als 50 Jahre umfassende Schaffen der Künstlerin, die in den 1910er- und 1920er-Jahren zur Entwicklung des Dadaismus beigetragen hat. Obwohl Duchamps Werke in weltbekannten Sammlungen vertreten sind und sie zu Lebzeiten bestens in Kunstkreisen vernetzt war, blieb ihre künstlerische Bedeutung lange im Schatten ihrer Brüder Marcel Duchamp, Raymond Duchamp-Villon und Jacques Villon sowie ihres Ehemanns Jean Crotti. Die Retrospektive zeigt rund 70, teils durch aufwändige Recherchen wiederentdeckte Werke, darunter experimentelle Collagen, figurative Darstellungen, abstrakte Gemälde und historische Fotografien sowie bedeutende Archivfunde. Sichtbar werden in der Zusammenschau Duchamps künstlerische Eigenständigkeit und Freiheit. Im Fokus der Ausstellung stehen insbesondere ihr innovativer Umgang mit Materialien und Medien sowie ihr breites künstlerisches Spektrum, das sich kunsthistorischen Kategorien oftmals entzieht. Humor und Rätselhaftigkeit verleihen Duchamps Kunst ihren charakteristischen Tonfall. Ab Mitte der 1910er-Jahren schuf sie in der Kombination von Aspekten des Readymade, poetischen Inschriften und geometrischen Formen eine für den Dadaismus einzigartige, subtile Bildsprache. In Werken wie „Zerbrochene und wiederhergestellte Multiplikation“ (1918-19) und „Einsamkeitstrichter “ (1921) erkundete sie so die Grenzen und Erweiterungen unterschiedlicher Medien und schuf grafisch einprägsame und dabei minimalistische Kompositionen mit verheißungsvollen Titeln wie „Fabrik der Freude“ (1920). Neben ihren Dada-Arbeiten beleuchtet die Ausstellung Duchamps frühe kubistische Interieurs und Stadtlandschaften, ihre späten figürlichen Gemälde mit oftmals ironischen Untertönen, die Landschaften der 1930er- und 1940er-Jahre sowie ihr nahezu abstraktes Spätwerk. Für die Retrospektive konnte die SCHIRN bedeutende Leihgaben aus zahlreichen internationalen Museen, öffentlichen wie privaten Sammlungen in Frankfurt zusammenführen, u. a. aus dem MoMA in New York, dem Philadelphia Museum of Art, dem Art Institute in Chicago, dem Centre Pompidou in Paris, der Bibliothèque nationale de France und der Bibliothèque Littéraire Jacques Doucet in Paris, dem Musée des Beaux-Arts in Rouen sowie aus wichtigen Privatsammlungen wie der Bluff Collection und der Collection Francis M. Naumann and Marie T. Keller. Die Retrospektive entstand in enger Zusammenarbeit mit der Association Duchamp Villon Crotti. Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich. Kuratorinnen: Talia Kwartler, Kunsthaus Zürich, und Ingrid Pfeiffer, SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT Kuratorische Assistenz: Cornelia Eisendle Gefördert durch: Dr. Marschner Stiftung, Ernst Max von Grunelius-Stiftung Zusätzliche Unterstützung durch: Fontana Stiftung, Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung, SCHIRN LIGA
Ausstellungen | Ausstellung

Stephanie Comilang - Coordinates at Dawn

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Die SCHIRN präsentiert parallel zum Gastlandauftritt der Philippinen auf der Frankfurter Buchmesse die philippinisch-kanadische Künstlerin und Filmemacherin in einer großen Soloausstellung. Die eindrucksvollen filmischen Installationen von Stephanie Comilang (*1980, Toronto, Kanada) changieren auf fesselnde Weise zwischen Dokumentation und poetischer Erzählung. Erstmals in Deutschland zu sehen sind ihre beiden jüngsten Filme „Search for Life. Diptych“ (2024/25) sowie „Diaspora Ad Astra“ (2020). Die Ausstellung verbindet den für den Inselstaat der Philippinen prägenden Ozean und die Seefahrt mit Fragen zur Indigenen Kultur und zum kulturellen Austausch. Comilang befasst sich mit migratorischen Erfahrungen und erkundet Ökonomie, Arbeit und Technologie und postkoloniale Verflechtungen in einem globalen Zusammenhang. Ihre aufwändig produzierten und raumgreifend installierten Filme nennt sie selbst „science fiction documentaries“. Mensch und Natur, Heimat, Arbeitsmigration und Diaspora sowie der Umgang mit Ressourcen sind wiederkehrende Anliegen ihrer vielschichtigen Erzählungen über Zukunft und Vergangenheit. Tief dringt Comilang in den jeweiligen Kontext ein und kombiniert Recherchen und historische Fakten mit fiktionalen Elementen und persönlichen Erzählungen unterschiedlicher Protagonist*innen, wobei immer wieder Fragen der Zugehörigkeit und die Suche nach der (eigenen) Identität aufscheinen. So widmet sich „Search for Life I“ dem Lebensalltag eines philippinischen Matrosen und Künstlers auf einem Frachtschiff sowie einem Floristen, der dem Leben auf See entkommen ist, und setzt ihre Biografien in Verbindung mit einer Erzählung über den Monarchfalter, einem Wanderfalter, der enorme Entfernungen überwindet. Der zweite Teil des filmischen Diptychons verwebt Geschichten zum Wandel der traditionsreichen Perlenfischerei in der Begegnung mit Indigenen Tauchern, mit der einen Zuchtbetrieb leitenden „Mother of Pearls“ sowie mit einer emiratisch-philippinischen Migrantin der zweiten Generation, die als Tänzerin einer K-Pop-Gruppe zwischen den Kulturen steht. Comilang konfrontiert Märchenhaftes mit harten Realitäten. Fiktion und Authentizität vereint die Künstlerin technisch durch eindrucksvolle, mit Drohne und Smartphone gefilmte High-End-Produktionen, die sie mit Lo-Fi-Aufnahmen wie Vlog-Vignetten oder Livestreams verbindet. Kuratorin: Martina Weinhart Kuratorische Assistenz: Theresa Dettinger Gefördert durch: SCHIRN FREUNDE Mit zusätzlicher Unterstützung durch: fiber to the people GmbH
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Carl Schuch

Städel Museum

Das Städel Museum präsentiert die Malerei des Impressionismus und Realismus und feiert mit Carl Schuch eine fulminante Entdeckung. Der wohl bekannteste „Unbekannte“ des ausgehenden 19. Jahrhunderts wurde zu Lebzeiten von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Sein Werk erlangte nach seinem Tod bedeutende Aufmerksamkeit bei Kritikern, Museen sowie Sammlern und wurde dann wieder vergessen. Vereint mit bedeutenden Gemälden französischer Kunst von Cézanne, Corot, Courbet, Manet und Monet wird die Faszination Schuch in der Ausstellung erlebbar.
Ausstellungen | Ausstellung

Asta Gröting

Städel Museum

Intime Augenblicke und unmittelbare Nähe prägen das vielschichtige Werk der Künstlerin Asta Gröting. Ursprünglich und bis heute als Bildhauerin tätig, erweitert sie ihre künstlerische Praxis durch Videoarbeiten. Seit den 1990er-Jahren zählt sie zu den prägenden Stimmen der zeitgenössischen Kunst in Deutschland. In ihren Werken macht sie das Unsichtbare sichtbar, indem sie im Alltag oft unbemerkte Prozesse sowie das Zwischenmenschliche in den Fokus rückt.
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Werner Tübke - Metamorphosen

Städel Museum

Im Jahr 2023 erhielt das Städel Museum aus der Sammlung von Barbara und Eduard Beaucamp ein eindrucksvolles wie auch repräsentatives Konvolut eines der bedeutendsten Maler der DDR, Werner Tübke. Neben Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer zählt Tübke (1929–2004) zu den Hauptvertretern der sogenannten ersten Leipziger Schule und schuf in Malerei und Zeichnung ein ebenso autarkes wie konsequentes, formal und inhaltlich dichtes Gesamtwerk. (Bild: Werner Tübke, Frauen auf der Straße. Zu „Lebenserinnerungen des Dr. jur. Schulze III“, 1965)
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Unzensiert.
Annegret Soltau – Eine Retrospektive

Städel Museum

Der Körper ist politisch – das zeigen die Arbeiten der Künstlerin Annegret Soltau (*1946) wirkungsvoll. Seit den 1970er-Jahren erregt ihre Kunst Aufsehen und hat bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Mit über 80 Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in ihr vielschichtiges Gesamtwerk: von Zeichnungen über erweiterte Fotografie und Video bis hin zu Installationen. Darunter sind wegweisende, zum Teil bisher noch nicht veröffentlichte Arbeiten aus Soltaus Studio. Galt Annegret Soltau trotz ihrer kunsthistorischen Bedeutung lange Zeit als Geheimtipp, zählt ihr Werk heute zu den wichtigsten Positionen feministisch inszenierter Fotografie und Body Art. In mehr als fünf Jahrzehnten hat sie sich mit ihrer eigenständigen, radikal feministischen Bildsprache allen Widerständen zum Trotz als unverzichtbare Stimme der Gegenwartskunst etabliert. Das Städel Museum widmet ihr erstmals eine Retrospektive, die gemeinsam mit der Künstlerin entwickelt wurde.
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Troika

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Ihre Werke überschreiten disziplinäre Grenzen und untersuchen Trennlinien zwischen Natur und Künstlichkeit, zwischen dem Realen und dem Romantischen, dem Lebendigen und dem Nicht-Lebendigen. Die Künstler*innengruppe Troika ergründet, wie neue Technologien die Beziehung zur Welt beeinflussen.
Ausstellungen | Ausstellung

Body and Building

Schirn Kunsthalle Frankfurt

An zwei Abenden und zwei Tagen werden die sonst verschlossenen Fenster der leeren Galerie der SCHIRN geöffnet. Der lichte, 140 Meter lange Raum wird in einmaliger Atmosphäre durch Live-Performances belebt, strukturiert, konfrontiert und gefeiert. 2 Evenings, 2 Days (of Performances)
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Schirn Kunsthalle Frankfurt

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