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Konzerte | Liederabend

velvet nights and broken dreams

Vorarlberger Landestheater

Licht fällt gedämpft auf abgenutzte Tische, Gesprächsfetzen dringen hier und da durch den Klang der Musik, der Geist der Revolution liegt in der Luft. Es ist spät – vielleicht schon zu spät? – doch niemand hier denkt ans Gehen. VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS entführt in eine Nacht, die nach Aufbruch schmeckt, nach Träumen, die zu groß sind, um sie nicht zu leben, nach einer Stadt, die alles verspricht und nichts vergibt. Zur Eröffnung der neuen Spielzeit wird unsere Bühne zur Kellerbar im New York der 1960er Jahre – ein Ort, an dem Musik nicht nur gespielt und geliebt, sondern gelebt wird. Hier treffen Poeten auf Rebellen, Verlorene auf Visionäre, und zwischen Beat, Rock und zarter Melancholie entstehen Momente von schmerzhafter Schönheit. Das Ensemble bringt Songs auf die Bühne, die die Ära geprägt haben, darunter Stücke von Patti Smith, Bob Dylan, Velvet Underground und weiteren Stimmen der Zeit. Einige Lieder, die bereits in PERFECT MOMENT das Publikum berührt haben, kehren zurück, andere kommen neu hinzu. Unser Liederabend VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS ist eine Reise in eine Zeit, in der alles möglich schien, eine Hommage an eine Stadt, die niemals schläft, an jene, die sich an ihr reiben, und an die Musik, die sie zusammenhält. Ein Abend für alle, die wissen, dass sich in den schönsten Nächten auch die tiefsten Abgründe verbergen. Mit: Isabella Campestrini / Rebecca Hammermüller / Luzian Hirzel / Maria Lisa Huber / Nurettin Kalfa / Nico Raschner / Josepha Yen Live-Musik: Marcello Girardelli / Philipp Mayer / Oliver Rath Szenische Einrichtung: Stephanie Gräve Musikalische Leitung: Oliver Rath Kostüm: Luisa Costales Pérez-Enciso / Christine Schnell Licht: Simon Prantner Dauer: ca. 100 Minuten, keine Pause
Konzerte | Liederabend

Colours

Vorarlberger Landestheater

Premiere: 6.5.2026 In ihrem dritten Liederabend wird’s bunt. Luzian Hirzel und Oliver Rath spielen Songs zum Thema Farben. Von Amy Winehouse bis Element of Crime, von Purple Rain bis Yellow. Und als wäre das nicht schon genug, werden die beiden diesmal unterstützt vom Schlagzeuger Martin Grabher. MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: ARMY OF ME (26.3. | 15.4.), COLOURS (6.5. | 19.5.) oder VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS (20.5.)
Konzerte | Liederabend

Army of me

Vorarlberger Landestheater

Überraschend, intensiv und geprägt von einer Palette höchst eigenwilliger Klangfarben: Die visionäre isländische Künstlerin Björk hat über Jahrzehnte eine musikalische Welt geschaffen, die zwischen Pop und Elektronik, Folk und avantgardistischen Klangexperimenten oszilliert. Ihre Songs sind zugleich kraftvoll und zerbrechlich, wuchtig und emotional. Rebecca Hammermüller und Band widmen sich diesem Repertoire auf sehr persönliche Weise, unternehmen mit neuen Arrangements und viel Spielfreude eine Reise in die isländische Seelenwelt. Die Songs erzählen von Nähe und Verletzlichkeit, von Natur und Fantasie, von Selbstbestimmtheit und der Kraft, die sich in der Unendlichkeit des Möglichen findet. In ihrer Mischung aus ungewohnten Klängen und eingängigen Melodien entfalten sie eine Atmosphäre, die gleichermaßen befremdet und tief berührt – mal wie ein Sturm über Lavafeldern, mal wie ein stiller Moment unter dem Zauber des Nordlichts. ARMY OF ME: ein Liederabend für alle, die neugierig sind auf Musik abseits ausgetretener Pfade, für alle, die bereit sind, die Grenzen popmusikalischer Konventionen zu überschreiten und sich von der überwältigenden Ausdruckskraft einer außergewöhnlichen Songwriterin mitreißen zu lassen. Mit Rebecca Hammermüller Live-Musik: Oliver Biedermann / Martin Grabher / Oliver Rath MUSIKABEND IM DUETT Zwei Liederabende zum Preis von einem und für jeden Geschmack: ARMY OF ME (26.3. | 15.4.), COLOURS (6.5. | 19.5.) oder VELVET NIGHTS AND BROKEN DREAMS (20.5.)
Konzerte | Konzert

Mnozil Brass

Brucknerhaus Linz

Mnozil Brass Thomas Gansch | Trompete Robert Rother | Trompete Roman Rindberger | Trompete Leonhard Paul | Posaune & Basstrompete Gerhard Füßl | Posaune Zoltán Kiss | Posaune Wilfried Brandstötter | Tuba Strau$$ – Ein Tänzchen zwischen den Stühlen Dass das walzerbesoffene «Duidu, Duidu» und sein relaxtes Pendant «Dudidubidu» tatsächlich nur einen Katzensprung, nicht viel mehr als «a warm embracing dance away» voneinander entfernt sind – das ist den Meistern von Mnozil Brass schon seit Ewigkeiten klar. Mehr als dreissig Jahre lang schon kurven die sieben Kapazunder mit der grössten Selbstverständlichkeit und ihren blitzenden Blasgeräten zwischen Johann Strauß und Frank Sinatra hin und her, zwischen Schostakowitsch und Prince oder auch leidenschaftlich gern von Schubert rüber zu ihren Wahlverwandten von Queen. Die weihevolle Erhabenheit der einen Seite kümmert sie ebenso wenig wie die vermeintliche Banalität der anderen. Aber Strauß – den sowohl Brahms, Wagner und Verdi, als auch die Handwerker und die Mädels aus der Vorstadt (und selbst ein Gershwin) glühend verehrten – er war der Urvater des nonchalanten Tändelns zwischen den Stühlen. Strauß produzierte als Erster Hits am Laufmeter, er nahm sich einen Arrangeur um schneller arbeiten zu können und begriff, dass er mit seinen Brüdern zusammen seinen Sound weltweit reproduzieren konnte. Er war der Erste der E und U unterlief und als Walzerkönig zum Massenphänomen wurde – süßer die Kassen nie klingelten. In Strau$$ enthüllen Mnozil Brass nun wirklich alles über Strau$$. Auch das Letzte. Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit. Ein Projektauftrag von Johann Strauss 2025 Wien Veranstalter: aufgeigen.at
Konzerte | Konzert

Mallwitz, Ott & Konzerthausorchester Berlin

Brucknerhaus Linz

Alice Sara Ott | Klavier Konzerthausorchester Berlin Joana Mallwitz | Dirigentin Ludwig van Beethoven // 1770‒1827: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37 // 1799‒1800, 1802‒03 Gustav Mahler // 1860–1911: Symphonie Nr. 5 // 1901–04, 1911 Mit Joana Mallwitz und Alice Sara Ott feiern zwei Ausnahmekünstlerinnen ihr Debüt im Brucknerhaus: Als »superbe Solistin, brillierend in virtuoseren Passagen der Musik und in zarten, ruhigeren Momenten von exquisiter Feinfühligkeit« beschrieb jüngst der Guardian die Pianistin mit deutsch-japanischen Wurzeln. Mallwitz gehört wiederum, seit sie 2014 im Alter von nur 27 Jahren in Erfurt zur jüngsten Generalmusikdirektorin Europas berufen wurde, zu den herausragenden Dirigentinnen unserer Zeit und setzt mit ihren Interpretationen im Konzertsaal und im Orchestergraben neue Maßstäbe. Gemeinsam mit dem Konzerthausorchester Berlin präsentieren die Künstler:innen ein Programm zwischen Licht und Dunkelheit: In Ludwig van Beethovens fulminantem 3. Klavierkonzert wechseln sich düster-grimmige Passagen mit klassizistischer Sanglichkeit ab, während Gustav Mahlers gewaltige 5. Symphonie von den schicksalhaften Trompetensignalen des Trauermarsches im ersten Satz bis zum aufklarenden Finale die ganze Vielfalt des menschlichen Daseins widerspiegelt. Konzerteinführung: Für Konzertbesucher:innen findet um 18:45 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
Konzerte | Konzert

Minetti Quartett trifft The Düsseldorf Düsterboys

Brucknerhaus Linz

Minetti Quartett Maria Ehmer | Violine Anna Knopp | Violine Milan Milojicic | Viola Leonhard Roczek | Violoncello The Düsseldorf Düsterboys Peter Rubel | Gesang & Gitarre Pedro Goncalves Crescenti | Gesang & Gitarre Was passiert, wenn das renommierte Minetti Quartett mit Werken des klassischen Streichquartettrepertoires auf Songs der Düsseldorf Düsterboys trifft? Auf die Antwort dürften Kammermusik- wie Popfans gleichermaßen gespannt sein! Mit ihrem »outernational Folk-Pop« zählen die Düsseldorf Düsterboys zu den derzeit aufregendsten deutschsprachigen Bands. Ihre Alben Nenn mich Musik (2020) und Duo Duo (2023) wurden beide mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Mit Düsseldorf haben sie aber eigentlich gar nicht so viel zu tun: Pedro Goncalves Crescenti und Peter Rubel stammen aus Mainz und sind mittlerweile in Essen ansässig. Der lässige Kuschelfolk aus dem Ruhrpott trifft im Brucknerhaus auf österreichische Lokalheld:innen: Das in Wien ansässige Minetti Quartett ist seit seiner Nominierung als ECHO Rising Stars in allen großen Konzertsälen der Welt zu Hause und auch im Brucknerhaus ein gern gesehener Gast.
Konzerte | Konzert

Stars of Blues & Boogie Woogie - Benefizkonzert

Brucknerhaus Linz

Axel Zwingenberger | Piano / Drums Torsten Zwingenberger I Drums Martin Pyrker I Piano Sabine Pyrker I Drums & Washboard Eric Trauner I Guitar , Gesang, Mundharmonica Sigi Fassl I Guitar, Gesang Daniel Ecklbauer I Piano, Gesang Didi Mattersberger I Drums Bonaventura Amann I piano Cili Marsall I Piano, Gesang, Klarinette Magdalena Rogic I Violine Jonas Gassner I Posaune Klassischer Piano Blues und Boogie Woogie Ein musikalisches Highlight nicht nur für Blues- und Boogie Fans! Axel Zwingenberger und Martin Pyrker haben 1976 mit der Boogie-Woogie Session 76 live in Vienna im ausverkauften Wiener Konzerthaus den Piano-Blues und Boogie Boom in Europa ausgelöst, der bis heute anhält. Mit seinen unvergleichlich schnellen Boogies füllt Axel Konzertsäle wie die Carnegie Hall oder die Hamburger Philharmonie. An Martins authentische und tief unter die Haut gehende Blues-Stücke kommt kaum ein anderer Europäer heran. Gemeinsam mit Tochter Sabine Pyrker (bekannt aus dem Schlagwerk-Ensemble von Martin Grubinger) und Bruder Torsten Zwingenberger an den Drums, der hochkarätig besetzten und ebenfalls legendären Mojo Blues Band (Eric Trauner, Daniel Ecklbauer, Siggi Fassl, Herfried Knapp, Didi Mattersberger) sowie dem jungen charmanten Duo Bonaventura Amann und Cili Marsall (Piano/Klarinette/Gesang) werden die 11 Musiker mit Sicherheit das Brucknerhaus erbeben lassen. Außerdem präsentieren wir als Überraschungsgäste aus internationalen Lions Musikwettbewerben die junge und hochtalentierte Magdalena Rogic an der Violine, und den ebenfall hochbegabten Jonas Gassner an der Posaune. Beide werden sie aber auch bei der Schluss-Session überraschen. Veranstalter: Verein SATAO gemeinsam mit Lions Club Wels
Konzerte | Konzert

Pink Floyd’s:
The Wall & Dark Side of the Moon

Brucknerhaus Linz

Pink Floyd’s The Wall & Dark Side of the Moon Eine Hommage an die größte Rockoper aller Zeiten und das meistverkaufte Album von Pink Floyd. LONDON – Run like Hell! Denn ab sofort gibt es Tickets für die Hommage an das legendärste Konzert der Rockgeschichte The Wall – in Concert mit Musikern der original Pink-Floyd- oder Roger-Waters-Tourneen. Neben der Musik des Kult-Albums The Wall gibt es die legendären Songs vom Album The Dark Side of the Moon, wie Great Gig in the Sky, Money, Us and Them, Time. Tauchen Sie ein in die zeitlose Klangwelt, die die Rockmusik neu geprägt hat. Veranstalter: Star Entertainment GmbH The World of Culture, Music and Film star-entertainment.org/
Konzerte | Konzert

Lobgesang - Felix Mendelssohn Bartholdy

Brucknerhaus Linz

Regina Riel I Sopran Magdalena Hallste I Sopran Michael Nowak I Tenor Brucknerchor Linz Collegium Vocale (Einstudierung Josef Habringer) Sinfonieorchester Ludwigsburg (Einstudierung Hermann Dukek) Martin Zeller I Dirigent Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809-1847: Lobgesang Sinfonie-Kantate für Soli, Chor, Orchester und Orgel Veranstalter: Brucknerchor Linz
Konzerte | Konzert

Vier Jahreszeiten gestern und heute

Brucknerhaus Linz

Solist:innen und Streicher:innen des Oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters und des Musikgymnasiums Linz Raphael Kasprian, Michael Wruss | Leitung Antonio Vivaldi // 1678–1741: Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) op. 8, Nr. 1–4 // 1725 Astor Piazzolla //1921–1992: Cuatro Estaciones Porteñas (Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires) // 1965, 1969–70 Wie klangen Frühling, Sommer, Herbst und Winter im Barock und welche Bedeutung haben diese Kategorien heute in Zeiten des Klimawandels? Die jungen Musiker:innen des Oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters und des Musikgymnasiums Linz präsentieren eine spannende Verknüpfung von Musik, Natur und Emotionen.
Konzerte | Jazz

Fergus McCreadie

Brucknerhaus Linz

Fergus McCreadie | Klavier Der Pianist Fergus McCreadie verbindet Jazz mit dem Geist des schottischen Folk und lässt sich bei seiner Musik von den atemberaubenden Landschaften seiner Heimat inspirieren. Sein Sound ist genreübergreifend und spricht ein Publikum auf der ganzen Welt an. McCreadies Album Forest Floor aus dem Jahr 2022 wurde von den Kritiker:innen bejubelt, erreichte die Spitze der britischen Jazz & Blues-Charts und brachte ihm eine Nominierung für den Mercury Prize, den Jazz FM Instrumentalist of the Year Award und als erstem Jazzkünstler den Scottish Album of the Year Award ein. Das Album führte zu ausverkauften Konzerten in Großbritannien und wurde von BBC Radio 6 Music und The Times gelobt. Sein Nachfolger Stream aus dem Jahr 2024 setzt Fergus McCreadies klangliche Erkundung der Natur fort, wobei er dieses Mal die fließende Schönheit des Wassers einfängt. Als offizieller Yamaha-Künstler bleibt er in der vordersten Reihe des zeitgenössischen Jazz. Seine Tour führt ihn 2025 und 2026 durch Großbritannien und ganz Europa, unter anderem mit einer Headline-Show in der legendären Union Chapel in London und Auftritten bei Jazzfestivals in Italien und Belgien.
Konzerte | Konzert

Pre-Concert:
Santiago Ruedas Piano Trio

Brucknerhaus Linz

Santiago Ruedas | Klavier N.N. | Bass N.N. | Schlagzeug Santiago Ruedas // * 2002: Junction // 2025 Te llamaba // 2025 La calle // 2025 Nachtmusik // 2025 Con la música en las manos // 2025 In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten. Im Rahmen von kostenlosen 30-minütigen Konzerten wird das Foyer des Mittleren Saals so zum Begegnungsraum für Musikinteressierte: Die Türen des Brucknerhauses stehen dabei für alle offen – um gemeinsam Musik zu hören, bei einem Getränk zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Einige Termine sind sogenannte Pre-Concerts: Hier treten Künstler:innen mit dem jeweiligen Abendprogramm in den Dialog, eröffnen neue Klangräume und machen bestenfalls neugierig auf das, was folgt. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns zu verweilen und dabei vertrauten, ungewohnten und überraschenden Klängen zu lauschen. Auf bald bei uns im Foyer! Der Eintritt ist frei, kostenlose Zählkarten sind immer ab 1 Monat vor der Veranstaltung im Online Ticketshop sowie im Brucknerhaus Service-Center erhältlich!
Konzerte | Konzert

Ö1 Musiksalon 2026

Brucknerhaus Linz

Yamen Saadi | Violine / Antonio Stradivari, Cremona, 1707, ex Brüstlein Aki Maeda | Klavier Ulla Pilz | Moderation Edvard Grieg: Sonata no.3 24' Georg Kreisler: Tango Malaguena Vida Breve César Franck: Sonata Die exklusive Konzertreihe in Kooperation mit der Oesterreichischen Nationalbank Der Ö1 Musiksalon bietet auch 2026 wieder eine musikalische Palette der Vielfalt für alle Freund:innen der Kammermusik und alle, die sich ihr öffnen wollen. In dieser Saison steht ein abwechslungsreiches Spektrum auf dem Programm, darunter Werke für Violine, Viola und Klavier, für Streichquartett sowie für Violine und Klavier. Alle Konzerte des Ö1 Musiksalons werden von außergewöhnlich talentierten Künstler:innen dargeboten. Sie musizieren auf Instrumenten, die ihnen die Oesterreichische Nationalbank aus ihrer Sammlung historischer Streichinstrumente zur Verfügung stellt. Erleben Sie Kammermusik auf höchstem Niveau, moderiert von der Ö1-Musikredakteurin Ulla Pilz. Virtuosen Edvard Grieg begleitet oft Violinvirtuosen am Klavier – und schreibt ihnen dann auch gleich herrliche Werke auf den Leib. Fritz Kreisler bearbeitet alle Arten von Musik, die er rund um die Welt findet, für den virtuosen Eigenbedarf – für das heutige Konzert steht zum Beispiel allerlei Spanisches auf dem Programm. Und César Franck macht dem jungen Virtuosen Eugène Ysaÿe ein ganz besonderes Hochzeitsgeschenk: eine der schönsten Violinsonaten, die je geschrieben wurden. Veranstalter: Ö1 Kommunikation oe1.orf.at/
Konzerte | Konzert

AK Classics IV

Brucknerhaus Linz

Bruckner Orchester Linz Marcus Merkel | Dirigent Ingo Ingensand: Symphonie Nr. 2, op. 20 Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95 Der Dirigent Ingo Ingensand ist den AK Classics Konzerten eng verbunden. Zahlreiche Konzerte hat er dirigiert. 2010 wurde seine erste Symphonie mit dem Bruckner Orchester Linz bei den AK Classics uraufgeführt. Kombiniert wurde das Werk damals mit Antonín Dvořáks 7. Symphonie. Der junge, aufstrebende Dirigent Marcus Merkel kombiniert die 2. Symphonie Ingensands mit ihrer großen Schwester – der 9. Symphonie. Dvořák gilt mit Brahms, Bruckner oder Tschaikowsky als einer der größten Symphoniker der Romantik. Seine „Symphonie aus der Neuen Welt“ ist ein bekanntes Juwel im Konzertrepertoire. Mit wunderbaren Melodien entführt der tschechische Komponist in die Weiten Amerikas – und bleibt doch tief verwurzelt in seiner böhmischen Heimat. Veranstalter: Arbeiterkammer OÖ
Konzerte | Konzert

Nikolai Medvedev

Brucknerhaus Linz

Nikolai Medvedev | Klavier Joseph Haydn // 1732–1809: Andante mit Variationen f-Moll Hob. XVII:6 // 1793 Erwin Schulhoff // 1894–1942: 5 Études de Jazz WV 81 // 1926 Earl Wild // 1915–2010: 7 Virtuoso Etudes based on Gershwin Songs // 1954, 1973 Felix Mendelssohn Bartholdy // 1809–1847: Fantasie fis-Moll op. 28 // 1833 Nikolai Kapustin // 1937–2020: Klaviersonate Nr. 2 op. 54 // 1989 Nikolai Medvedev, Dozent am berühmten Gnessin-Institut, bevor er Moskau aufgrund des Überfalls auf die Ukraine verließ, sorgt für einen swingenden Saisonausklang, indem er klassische Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy mit jazzigen Kompositionen von Schulhoff, Kapustin und Gershwin (letztere in Transkriptionen von Earl Wild) kombiniert.
Konzerte | Konzert

Gaigg, Pashchenko & L’Orfeo Barockorchester

Brucknerhaus Linz

Olga Pashchenko | Fortepiano L’Orfeo Barockorchester Michi Gaigg | Dirigentin Marianna Martines // 1744‒1812: Ouverture C-Dur // 1770 Wolfgang Amadé Mozart // 1756‒1791: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488 // 1786 Carl Philipp Emanuel Bach // 1714‒1788: Sinfonia e-Moll H 653 ›Berliner Symphonie Nr. 3‹ // 1759 Joseph Haydn // 1732‒1809: Symphonie Nr. 104 D-Dur Hob. I:104 // 1795 ›London‹ 30 Jahre L’Orfeo Barockorchester Zur Feier seines 30-jährigen Bestehens bringt das L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michi Gaigg Metropolen-Flair ins Brucknerhaus: Nicht nur steht Joseph Haydns Symphonie Nr. 104 auf dem Programm, die er im Jahr 1795 während seiner zweiten Londonreise komponierte (und die deshalb auch später den passenden Beinamen ›London‹ erhielt), sondern auch die dritte von Carl Philipp Emmanuel Bachs ›Berliner Symphonien‹, die er als Cembalist im Dienste Friedrichs des Großen schuf. In der ersten Hälfte des Konzerts erklingt wiederum Mozarts Klavierkonzert Nr. 23, eines der berühmtesten Solokonzerte des Komponisten, eingeleitet von einer Ouvertüre der Haydn-Schülerin Marianna Martines. Ein Fest der Wiener Klassik und ihrer Vorgänger! Konzerteinführung: Für Konzertbesucher:innen findet um 10:15 Uhr (bei freiem Eintritt) eine Konzerteinführung im Mittleren Saal statt.
Konzerte | Konzert

The Goessl Brothers & Classic Quartet Vienna

Brucknerhaus Linz

Hannes Gössl | Gesang, Tamburin Horst Gössl | Gesang, Akustikgitarre Eva-Maria Wieser | 1. Geige Elsbeth Reiß-Enengl | 2. Geige Sebastian Reiß | Bratsche Martin Mössmer | Kontrabass Ein Tribute-Konzert der Sonderklasse! Bei Hannes und Horst Gössl erzeugt der geschwisterliche Gesang eine ganz eigene Magie, die sie wohl auch ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die grandiose Musik der Fab Four seit Kindheitstagen verdanken. Für die beiden war es also nur naheliegend, ein Bühnenprogramm aus dem musikalischen Lebenswerk der erfolgreichsten Band aller Zeiten zu erarbeiten. Dabei haben sie bewusst auf die Originalbesetzung (E-Gitarren, Bass, Schlagzeug) verzichtet und ein rein akustisch-klassisches Setup mit Akustikgitarre, Tamburin und Streichquartett, dem meisterhaften Classic Quartet Vienna, gewählt. Eine großartige Entscheidung, die ihrer Performance Einzigartigkeit verleiht und den rockigen Grundcharakter der Beatles in keiner Weise vermissen lässt. Ein Sextett der besonderen Art, das mit fantastischen Arrangements, herausragendem Gesang und leidenschaftlicher Bühnenpräsenz das Publikum zwei Stunden lang in das geniale musikalische Universum der „greatest band of all time“ entführt. Veranstalter: The Goessl Brothers www.goesslbrothers.com
Konzerte | Konzert

Röhrig & Symphonieorchester der ABU

Brucknerhaus Linz

Symphonieorchester der Anton Bruckner Privatuniversität Kai Röhrig | Dirigent Jean Sibelius // 1865–1957: Finlandia. Symphonische Dichtung op. 26 // 1899–1900 Richard Strauss // 1864–1949: Till Eulenspiegels lustige Streiche. Tondichtung op. 28 // 1894–95 sowie Uraufführungen von Kompositionsstudierenden zu ausgewählten Kurzfilmen gegenwärtiger junger Filmemacher:innen Kooperation Anton Bruckner Privatuniversität
Konzerte | Konzert

La Venexiana & Teatri 35:
Caravaggio und Monteverdi

Brucknerhaus Linz

La Venexiana Emanuela Galli | Sopran Agnese Allegra | Sopran Giacomo Schiavo | Tenor Dario Carpanese | Cembalo Gabriele Palomba | Theorbe & Leitung Teatri 35 Antonella Parrella | Schauspiel Gaetano Coccia | Schauspiel Francesco Ottavio De Santis | Schauspiel Live zur Musik inszenierte Tableaux vivants nach berühmten Gemälden Caravaggios kombiniert mit: Claudio Monteverdi // 1567–1643: »Ohimè, dov’è il mio ben?« SV 140, aus: Settimo libro de madrigali // 1619 »Io son pur vezzosetta pastorella« SV 121, aus: Settimo libro de madrigali // 1619 »Bel pastor dal cui bel guardo« SV 168, aus: Madrigali e canzonette. Libro nono // 1651 »Pur ti miro«, aus der Oper L’incoronazione di Poppea SV 308 // 1642 Lamento d’Arianna SV 22 // 1623 »O bone Jesu o piissimi Jesu« SV 313 // 1622 »Sì dolce è’l tormento« SV 332 // 1624 »Ecco di dolci raggi« SV 249, aus: Scherzi musicali // 1632 Marco da Gagliano // 1582–1643: »Vergine bella« // o. J. Heinrich Schütz // 1585‒1672: »Verbum caro factum est«, aus: Kleine geistliche Konzerte II SWV 314 // 1639 Sigismondo D’India // um 1580–1629: »Pianget’ occhi miei lassi«, aus: Le musiche da cantar solo // 1609 »Piangono al pianger mio«, aus: Le musiche a 1 et 2 voci. Libro quarto // 1621 »Mentre che ’l cor«, aus: Le musiche a 1 et 2 voci. Libro quarto // 1621 Benedetto Ferrari // 1603–1681: »Queste pungenti spine«, aus: Musiche varie a voce sola. Libro secondo // 1637 Der Maler Michelangelo Merisi, besser bekannt als Caravaggio, war ein Meister der Kontraste. Mit seiner plastischen Chiaroscuro-Technik ließ er in seinen Werken Szenen nahezu lebendig erscheinen. Die Theatergruppe Teatri 35 hat es sich zur Aufgabe gemacht, Caravaggios Gemälde auf der Bühne zum Leben zu erwecken. In ihren kunstvoll inszenierten Tableaux vivants inszeniert sie die zeitlose Menschlichkeit, die Caravaggios Gemälde auszeichnet. Kombiniert mit Musik von frühneuzeitlichen Komponisten wie Claudio Monteverdi, Marco da Gagliano oder Heinrich Schütz entsteht so ein lebendiges Gesamtkunstwerk.
Konzerte | Konzert

Federspiel: Wir und Jetzt

Brucknerhaus Linz

Federspiel: Frédéric Alvarado-Dupuy | Klarinette & Gesang Simon Zöchbauer | Trompete, Zither & Gesang Philip Haas | Trompete, Flügelhorn & Gesang Christoph Moschberger | Trompete, Flügelhorn & Gesang Thomas Winalek | Posaune, Basstrompete & Gesang Christian Amstätter | Tenorposaune, Bassposaune & Gesang Roland Eitzinger | Tuba & Gesang Sagen Sie ruhig Blaskapelle! Aber was die Herren von Federspiel auf die Bühne bringen, widerlegt wohl die meisten Erwartungen, die das Wort mit sich bringt. Dennoch sind sie, sagen Sie’s ruhig: eine Blaskapelle. Als künstlerisches Schwergewicht mit federleichten Kompositionen im Gepäck bespielt Federspiel längst die großen Konzertbühnen weltweit. Ihre Auftritte führten sie von Skandinavien bis Ägypten und von den USA zurück in die schöne Wachau, wo sich das Ensemble 2004 gründete. Pioniergeistig und dennoch stets voller Respekt verwebt das Ensemble Anklänge aus der nordischen Musiktradition mit alpenländischem Repertoire, perkussive Spielweisen mit elektronischen Klängen, um etwas Neues zu kreieren – zeitgenössische Musik, die sich ebenso ehrfürchtig vor ihrer Vergangenheit verneigt, wie sie sich mutig in die Zukunft entwirft. Inklusion statt Demonstration, leichtfüßige Virtuosität anstelle von zur Schau gestellter Akrobatik. Verzicht auf marktschreierischen Habitus, dafür zum Nachdenken anregende und berührende Kompositionen. Das zeichnet Federspiel aus. Und genau das ist Wir und Jetzt. Im Rahmen der European Brass Band Championships präsentiert sich die österreichische Bläsergruppe der Extraklasse, die Neues und Traditionelles, Gespieltes und Gesungenes, Leichtigkeit und Tiefe gleichermaßen in ihrem Spiel vereint.

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