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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 350 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.

Zur Geschichte:
HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.

Kontakt

HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden

Telefon: +49 351-264 62 10
E-Mail: info@hellerau.org

 

Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf über das Besucherzentrum im Seitengebäude West
Di, Do, Fr 11 – 18 Uhr
Mi 11 – 16 Uhr
Sa 13 – 18 Uhr
So/Feiertag (01.04. – 31.10.) 11 – 16 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

2 Stream

Zeitgeist Tanz

Dresden Frankfurt Dance Company (DE)

Onlinestream | Mit Choreografien von William Forsythe, Marco Goecke und Jacopo Godani

Jacopo Godani und die Dresden Frankfurt Dance Company präsentieren mit ZEITGEIST TANZ ab dem 29. April 2021 ein Programm mit einzigartigen zeitgenössischen Choreografien. Gezeigt werden zwei Weltpremieren von Jacopo Godani und Marco Goecke.

Für seine neue Kreation mit der Dresden Frankfurt Dance Company Good Old Moone arbeitet Marco Goecke zur Musik von Patti Smith. „Wenn ich an diese Arbeit denke, träume ich vom Gefühl eines Mittelpunkts, der alles erklärt. Jedes neue Werk ist auch die Suche nach einer Begegnung mit jemandem“, sagt Goecke.

Die neue Kreation Hollow Bones von Jacopo Godani präsentiert experimentelle Formen des Spitzentanzes im Rahmen einer choreografischen Live-Komposition. Visuelle Effekte, Sound und Tanz vermischen sich, produziert und gelenkt allein durch die Tänzer:innen der Company, auf der Bühne zu einem Gesamtwerk.

Online-Stream
Die Dresden Frankfurt Dance Company präsentiert die beiden Weltpremieren Hollow Bones von Jacopo Godani und Good Old Moone von Marco Goecke im Online-Stream.

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Bewertungen & Berichte Zeitgeist Tanz

29.04.21, 15:53, Kulturnator Auch Forsythe Choreographien wieder zu sehen

Es ist erfreulich zu den wunderbaren Choreographien von Jacobo Godani auch wieder die, nennen wir sie Klassiker, von William Forsythe zu sehen. Immerhin hieß die Company mal Forsythe Company.

1 Film

Dennoch – zur Lage der Freien Künste

Janina Möbius

Der Dokumentarfilm „Dennoch – zur Lage der Freien Künste“ in der Regie von Janina Möbius vermittelt äußerst lebendig die künstlerische Bandbreite, Vielfalt der Formen und Formate, die inhaltliche und auch emotionale Stärke der freien Darstellenden Künste landauf und landab. Der Film selbst ist ein künstlerisches Erlebnis und zieht die Zuschauer:innen hinein in das Feld der performativen Künste. Auf großer Leinwand werden Positionen von Künstler:innen, freien Ensembles und Kollektiven erlebbar und es kommen Kurator:innen und künstlerische Leitungen verschiedener Produktionsorte sowie Festivals zu Wort. Dabei geht es auch um die aktuellen Herausforderungen und Transformationen für die Arbeit der freien Darstellenden Künste und um ihre Zukunft.

Dauer: 1 Std.

Wir laden Interessierte, Akteur:innen der freien Darstellenden Künste und Kulturwirtschaft zu einem Filmabend mit anschließendem Gespräch und Austausch ein.

Im Anschluss Gespräch über die Lage der freien darstellenden Künste in Dresden und der Region.

Produktion: Medea Film Factory im Auftrag des Fonds Darstellende Künste. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Dauer: 1 Std. 30 Min.

Eintritt frei

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Bewertungen & Berichte Dennoch – zur Lage der Freien Künste

28.02.23, 16:48, Dresden-Blog Darstellende Kunst fordert zwingend Rezipienten

Ein Bildender Künstler kann auch mal zwei Jahre im stillen Kämmerlein arbeiten und danach wieder mit den so geschaffenen Werken in die Welt treten. Darstellende Kunst forder zwingend Rezipienten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit bei geschlossenen Häusern. Und es schafft Zukunftsängste. Denn auch das was nun ansteht mit der zu erwartenden Sparpolitik wird die Lage gewi0 nicht vereinfachen.

2 Gespräch

HELLERAU am Apparat

Telefonsprechstunde für alle

Im letzten Jahr konnten im Rahmen von „ HELLERAU am Apparat“ durch den Hörer oder das Handy zahlreiche Fragen zu HELLERAU, dem Programm oder Dingen, die ihr euch schon immer über uns gefragt habt, beantwortet.

Ab Februar habt ihr nun nicht nur das Team von HELLERAU an der Strippe, sondern auch Choreograf:innen, die im jeweiligen Monat auf der Bühne von HELLERAU ein Stück zeigen.

Jeden ersten Mittwoch sind Choreograf:innen aus dem Programm des aktuellen Monats in HELLERAU telefonisch erreichbar und freuen sich auf Fragen und Anregungen jeder Art.

Dauer: 1 Std.

kostenfrei

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01.02.23, 16:54, Dresden-Blog Wer nicht fühlen kann muß hören

Es war nicht alles schlecht an Corona. Man hat am eigenen Leib gespürt, wie sehr man Kultur braucht, wie sehr man sie vermißt. Damals ging vieles nur berührungslos, aber nicht kontaktlos. Warum nicht mal miteinander telefonieren? Und das gilt ja auch jetzt noch. Es fehlt in der Kommunikation mit einer Kultureinrichtung häufig der Rückkanal. Der Zuschauer schaut, was halt so auf der Bühne geschieht. Hellerau hat meist viel zu sagen. Und so kann Hellerau auch zu hören.

01.02.23, 16:52, Dresden-Blog Wer nicht fühlen kann muß hören

Es war nicht alles schlecht an Corona. Man hat am eigenen Leib gespürt, wie sehr man Kultur braucht, wie sehr man sie vermißt. Damals ging vieles nur berührungslos, aber nicht kontaktlos. Warum nicht mal miteinander telefonieren? Und das gilt ja auch jetzt noch. Es fehlt in der Kommunikation mit einer Kultureinrichtung häufig der Rückkanal. Der Zuschauer schaut, was halt so auf der Bühne geschieht. Hellerau hat meist viel zu sagen. Und so kann Hellerau auch zu hören.

Festival

Make it Pop!

Spielarten des Populären in den Darstellenden Künsten

Fr 1.5.2026 - Sa 6.6.2026

Was ist eigentlich populär? Und was bedeutet es, wenn Kunst populär sein will – oder soll? Zwischen Massenphänomen und Gemeinschaftserlebnis, zwischen politischer Strategie und künstlerischer Öffnung bewegt sich dieser Begriff, der heute aktueller scheint als je zuvor. Populär zu sein heißt, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Resonanz zu finden, Menschen zu erreichen. Doch was bedeutet das für die Kunst, für Theater und Tanz, für Musik – für jene Orte, die Begegnung, Experiment und gesellschaftliche Reflexion miteinander verbinden? „Make it Pop!“ präsentiert vom 01.05. bis 06.06. künstlerische Arbeiten, Vorträge, Workshops und Feste, die Fragen nach der Präsenz, der Verführung und der Wirkung des Populären stellen – mit all seinen schillernden, widersprüchlichen und befreienden Facetten.

Das Populäre prägt unsere Gegenwart auf nahezu allen Ebenen. Populistische Bewegungen nutzen die Mechanismen der Massenansprache und digitale Plattformen ebenso virtuos wie die Popindustrie ihre Stars und Narrative inszeniert. Der Erfolg liegt in der Fähigkeit, Bilder, Emotionen und Zugehörigkeiten zu erzeugen und damit für eine bestimmte Zeit viele Menschen zu erreichen. Gleichzeitig zeigt sich im Populären das große Versprechen von Teilhabe – ein demokratischer, manchmal anarchischer Impuls, der Grenzen zwischen Hoch-und Alltagskultur, zwischen Expert*innen und Publikum aufbricht.

In Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich „Transformationen des Populären“ an der Universität Siegen verbindet HELLERAU künstlerische Praxis mit wissenschaftlicher Forschung. Die Frage lautet nicht: Ist Populäres gut oder schlecht? Sondern: Wie verändert es unsere Formen des Zusammenlebens, Ästhetiken und Institutionen? Kann das Populäre selbst zum Werkzeug einer offenen, widerständigen Kunst werden?

Mit dem Festival „Make it Pop!“ öffnet HELLERAU ein Labor für Begegnung, Bewegung und Beteiligung. Das internationale Programm zeigt, wie unterschiedlich Künstler*innen heute mit populären Formen umgehen – von urbanen Tanzstilen bis zu Internet-Ästhetiken, von Community-Projekten bis zu choreografischen Selbstbefragungen.

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Festival

Watch Out!
für Jung und Alt

Stücke für junges Publikum sind mittlerweile aus dem Programm von HELLRAU nicht mehr wegzudenken und „Watch Out!“ hat sich als fester Bestandteil am Haus und darüber hinaus etabliert. Mit der Überzeugung, dass das junge Publikum nicht das Publikum von morgen, sondern schon längst das von heute ist, geht das Festival im Mai in eine weitere Runde.

An vier Tagen präsentiert HELLERAU ein buntes Programm mit Tanzstücken von etablierten Künstler*innen für ein junges, junggebliebenes und erwachsenes Publikum und verfolgt damit auch in dieser Ausgabe einen transgenerationalen Ansatz. Die Stücke finden sowohl auf dem Gelände des Festspielhauses als auch im Stadt-und Außenraum statt und laden zum Staunen, Mitmachen aber auch zu Begegnung und zum gemeinsamen Diskutieren ein.

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Tanz

Hennermanns Horde:
elephant walk

Watch Out!

Zwei verliebte Pinguine, verspielte Robben, eine träge Kamelkarawane, ein Eier legendes Huhn, Hund und Katze, Elefanten – die Choreografin Célestine Hennermann hat sich in ihrer zweiten Arbeit für die Allerjüngsten mit den Bewegungen von Tieren auseinandergesetzt und deren Bewegungsmuster choreografisch erforscht. Wie läuft der Pinguin im Vergleich zum Menschen und wie genau bewegt sich ein Elefant? Die Ästhetisierung von Tierbewegungen durch Tanz bildet die Grundlage dieser Arbeit.

HELLERAU und die Dresden Frankfurt Dance Company bringen das beliebte Stück der Frankfurter Company Hennermanns Horde nun gemeinsam erstmals nach Dresden.

Hennermanns Horde nennt sich die Tanz-Company um die Frankfurter Choreografin Célestine Hennermann. Seit 2009 arbeitet die ehemalige Forsythe-Dramaturgin im Tanzsektor für unterschiedliche Altersgruppen – von den Allerjüngsten bis zu Jugendlichen. Im Fokus steht das Forschen an Bewegungssprachen für junges Publikum.

Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Katharina Wiedenhofer, Albi Gika/Victoria Söntgen
Bühne, Kostüm: Sounds of Silence, Susanne Kessler, Petra Eichler
Musik: Gregor Praml
Dramaturgie: Johanna Milz
Assistenz: Felix Graf
Licht: Scrøllan Hagemann
Management: Alexandra Schmidt

ohne Sprache
Empfohlen für alle ab 2 Jahren
ca. 30 Min. anschließende Mitmachaktion

8/4 €

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Tanz

Miller de Nobili:
Main Character: Lost

Watch Out!

Heranwachsen bedeutet, sich ständig zwischen Erwartungen, Unsicherheiten und dem eigenen Wunsch nach Selbstbestimmung zu bewegen. Junge Menschen stehen heute unter enormem Druck – von Eltern, Freund*innen, sozialen Medien und der Gesellschaft. Gleichzeitig leben sie in einer Welt voller Unsicherheiten: geopolitische Spannungen, Klimakrise, die Nachwirkungen der Pandemie und ein Überangebot an Möglichkeiten, das oft mehr Überforderung als Freiheit bedeutet. Wer soll man sein? Welche Entscheidungen sind richtig? Und wie findet man seinen eigenen Weg in einer Zeit, die sich ständig verändert?

Miller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de‘ Nobili und Alexander Miller gegründet, um ihre Leidenschaften für Breakdance, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater sowie performative Techniken künstlerisch zu verbinden. Beide absolvierten den MA-Studiengang Choreografie an der Palucca-Hochschule Dresden. Mit HELLERAU verbindet Miller de Nobili seit ihrer Gründung eine enge Partnerschaft. Zahlreiche Stücke hatten in HELLERAU ihre Premiere.

ca. 45 Min.
In Deutsch
Empfohlen für alle ab 12 Jahren

Familientickets ab 30 €
21/14 €

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Tanz

LIGNA:
A Room without Walls

Watch Out!

Kinder aus Frankfurt, São Paulo, Beirut und La Union auf den Philippinen haben sich auf Spurensuche begeben und erkundet, wie wir jenseits nationaler Grenzen zusammenfinden. Nun laden sie andere Kinder ein, diese abenteuerliche Reise mit ihnen erneut anzutreten – zu den Orten, an denen das Stück entstanden ist, an denen sie leben und zu unbekannten Passagen, die nur findet, wer seinem Hörsinn folgt.

„A Room without Walls“ ist eine Einladung, einander zuzuhören, voneinander zu erfahren und sich miteinander zu bewegen. Und zu erfahren, wie eine gemeinsame Zukunft in einer Welt aussehen kann, in der sich Probleme am besten zusammen lösen lassen.

LIGNA besteht aus den Medien-und Performance-Künstlern Ole Frahm, Michael Hüners und Torsten Michaelsen. Sie gelten als Pioniere des kollektiven Audiowalks. Mit dem Radioballett (2002) haben sie eine stilbildende Interventionsform entwickelt. Ihre Arbeiten begreifen das Publikum als zerstreutes Kollektiv von Produzent*innen: Empowerment, die Eroberung neuer Bewegungsräume, Abwesenheit und Vergegenwärtigung, sei es historisch verdrängter, sei es geographisch ferner Situationen, sind wiederkehrende Motive.

Choreografie: Alejandro Ahmed, Ghida Hachicho, Eisa Jocson
Sprecher*innen: Marlene Anne Blasberg, Ramy Chalbi, Anni Luise Frieg und Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Hermann Herzog-Schule (Frankfurt am Main), des Ballet Paraisópolis (Sao Paulo), der 4. Klasse der CSS Badaro Schule (Beirut) und der San Fernando City SPED Integrated School (La Union)
Sound Design: Charlotte Simon
Dramaturgie: Anna Wagner
Vermittlung: Sām Sabor
Produktionsleitung: Marijan Randak

Förderung:
Ein Projekt von LIGNA und dem Künstler*innenhaus Mousonturm im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main, in Kooperation mit Zentrum Zeitgenössischer Tanz – ZZT Köln und Institut für Theater-, Film und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in Koproduktion mit LIGNA, Goethe-Institut Philippinen, Zürcher Theater Spektakel und Detmold – Kulturstadt im Teutoburger Wald. Gefördert im Programm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum der Kulturstiftung des Bundes und durch die Mehrjahresförderung des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main.

ca. 45 Min.
In Deutsch
Empfohlen für alle ab 8 Jahren

8/4 €

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Tanz

Lotte Mueller:
BEYOND THE END OF YOUR NOSE

Watch Out!

Alles hängt miteinander zusammen. Was passiert, wenn jemand loslässt? Mit „BEYOND THE END OF YOUR NOSE“ erforscht die Company Lotte Mueller spielerisch das dynamische Verhältnis von Verantwortung, Ordnung und Chaos. Drei Performende treffen in wechselnden Versuchsanordnungen aufeinander und verknüpfen dabei zeitgenössischen Tanz, Akrobatik und Percussion. In einer Welt aus lauter Einzelteilen entstehen immer wieder neue, sich verändernde, fragile Konstruktionen und Begegnungen – ein Stück zwischen absurdem Humor und stillen poetischen Momenten.

Die Leipziger Choreografin Lotte Mueller arbeitet mit einem internationalen Team an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz und Zirkus in Verbindung mit Live-Musik und Klangkunst. Nach einer Berufsausbildung in zeitgenössischem Tanz mit Schwerpunkt Akrobatik studierte sie Choreografie in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden und spezialisierte sich im Rahmen eines Aufbaustudiums auf Zirkusdramaturgie. Zuletzt war Lotte Mueller mit dem Stück „IM/ MOBILITY“ zu Gast in HELLERAU.

Künsterlische Leitung & Konzept: Lotte Mueller
Performance & Co-Kreation: Sarah Alessandria, Leonie Sobek, Saana Tolonen
Dramaturgische Beratung: Georg Pelzer
Kostüme: Nora Bregulla
Technische Leitung: Elias Macke, Till Nollmann
Dokumentationsvideo & Trailer: Georg Pelzer

Förderung:

Eine Produktion von LOTTE MUELLER. In Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste. Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und des Amtes für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden. In Zusammenarbeit mit DYNAMO – Arbeitsraum für Zirkus & darstellende Künste (DK), Zirkusquartier Zürich, Schloss Bröllin, LOFFT – Das Theater. Unterstützt von PAMS – Performing Arts Market Seoul, UP – Circus & Performing Arts Festival Bruxelles.

Seit 2022 wurden Vorrecherchen von BIP – Bündnis internationaler Produktionshäuser und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste unterstützt, finanziert durch den Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR und mit Reisemitteln von Kreativ-Transfer.

ca. 1 Std. inkl. Publikumsgespräch
ohne Sprache
Empfohlen für alle ab 10 Jahren

24/16 € / Familientickets 34 €

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Kurs

Henry Schneidewind - Graffiti-Workshop

Watch Out!

Tanzende Buchstaben können wir tagtäglich im Alltag wahrnehmen und entdecken. Durch verschiedene Styles und Flows entstehen auf der ganzen Welt Bilder, die wirken als würden sie sich bewegen. Graffiti als eine teilweise nischige Subkultur definiert sich durch Rebellion, künstlerischen Ausdruck und oftmals Anonymität. Im Rahmen des „Watch Out !“ – Festivals bekommen die Workshopteilnehmenden eine Einführung in die Geschichte und Techniken des urbanen Graffitis. Gemeinsam mit unserem FSJ*ler Henry dürfen die Workshopteilnehmenden ausprobieren und erste Erfahrungen mit der Sprühdose sammeln.

Treff: Besucherzentrum
ca. 4 Std.
In Deutsch
Für alle ab 12 Jahren geeignet.

Eintritt frei

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Kurs

HELLERmoves mit Miller de Nobili

Alle Level
Watch Out!

Angelehnt an ihr Stück „Main Character: Lost” bietet die Dresdner Compagnie Miller de Nobili einen Familienworkshop an. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie die Themen des Stücks mit Hilfe von verschiedenen Tanzstilen und Bewegungstechniken Ausdruck finden können.

Miller de Nobili wurde 2020 von Maria Chiara de‘ Nobili und Alexander Miller gegründet, um ihre Leidenschaften für Breakdance, zeitgenössisches und urbanes Tanztheater sowie performative Techniken künstlerisch zu verbinden. Beide absolvierten den MA-Studiengang Choreografie an der Palucca-Hochschule Dresden. Mit HELLERAU verbindet Miller de Nobili seit ihrer Gründung eine enge Partnerschaft. Zahlreiche Stücke hatten in HELLERAU ihre Premiere.

Der Workshop richtet sich an alle ab 10 Jahren und ist auch für Familien geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Treff: Besucherzentrum
ca. 1 Std. 30 Min.
In Deutsch, Englisch
Dieser Workshop ist geeignet für alle ab 10 Jahren.

Eintritt frei

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Treff

farbLAB:
Begegnungen

Watch Out!

Das Communityprojekt der Workshopreihe „farbLAB: Begegnungen“, realisiert vom farbwerk e. V., bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um künstlerisch zu arbeiten und ästhetische Perspektiven entwickeln, Themen, wie Lieben, Atmen und Wünschen, auf praktische Weise erfahrbar machen. Einmal im Monat finden sich Interessierte zu den ersten fünf Workshop-Terminen zusammen, um sich frei und künstlerisch-inklusiv anzunähern. Das Ergebnis wird im Rahmen von „Watch Out! Festival für Jung und Alt“ vor Publikum gezeigt.

ca. 30 Min.
Deutsch

9 €

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Theater

RambaZamba Theater:
The Rocky Horror Drag Show

Make it Pop!

Give yourself over to absolute pleasure.

Ein junges konservatives Paar verlobt sich auf einem Friedhof und begibt sich auf die Reise zu dem Lehrer, in dessen Unterricht es sich einst kennengelernt hat. Unterwegs erleidet das Auto der Liebenden mitten in der Nacht eine Panne. Auf der Suche nach Hilfe betreten sie das Schloss einer hedonistischen Partygemeinde und ihres Anführers, dem exzentrischen Wissenschaftler Dr. Frank N. Furter, der dort Rocky kreiert, den perfekten Menschen. Die beiden tauchen ein in eine ihnen fremde Welt voller Lust, Musik und Sex – und kehren am Ende völlig verwandelt zurück.

„The Rocky Horror Picture Show“ floppte 1975 zunächst an den Kinokassen, avancierte dann jedoch unerwartet zum Kultfilm. In den „Midnight-Showings“ werden – mittels lustvoller Partizipation des Publikums und der Auftritte der legendären Shadow-Casts von Laienspieler:innen – Queerness, B-Horrorfilm-Effekte, Science-Fiction, Extravaganz und Glamour hemmungslos zelebriert.

Gemeinsam mit den legendären Berliner Drag-Queens Judy LaDivina und Bibingka lädt das RambaZamba-Ensemble zu einem Abend ein, der diese Tradition in eine neue Form überführt: eine inklusive Drag-Night! In der Kunstform Drag wird wild mit den Geschlechtern gespielt, und die Kategorie Gender als performative Erfahrung erforscht – in wilden Lip-Sync-Performances zu Popsongs, intimen Monologen und unmittelbaren Begegnungen mit dem Publikum. Anderssein wird hier nicht versteckt oder verurteilt, sondern in einem emanzipatorischen Akt grandios gefeiert. Wie „The Rocky Horror Picture Show“ schafft Drag Räume der Befreiung, in denen Körper, Begehren und Zugehörigkeit neu verhandelt werden.

Das RambaZamba-Ensemble öffnet sein Schloss in der Kulturbrauerei als Zuflucht für alle Kreaturen der Nacht – jene, die in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung um ihre Souveränität und Unversehrtheit bangen müssen – und lädt ein zu Erotik, freier Liebe und Partizipation. Enter at your own risk!

The Virgin’s Guide to The Rocky Horror Drag Show mit RambaZamba Theater.
1. Don't be shy – come in DRAG
2. But remember: You’re born NAKED – the rest is DRAG (so come as you are – or go full glam)
3. Please DON’T THROW RICE (Mother is not going to clean that up)
4. Unleash your inner FREAK
5. Enjoy your time at the SCHLOSS, plus free SHOTS (yes, this show is only appropriate for people 18 and older for a reason)

Biografie.
Am RambaZamba Theater arbeiten Schauspielende mit und ohne Behinderung seit über 30 Jahren gemeinsam mit renommierten Gästen aus der deutschen Kulturlandschaft an wildem, aufregendem Theater. Seit seiner Gründung 1992 hat sich dieses Theater in der Kulturbrauerei Berlin von einem avantgardistischen Projekt zu einer Institution mit hohem künstlerischem Niveau entwickelt und gilt heute als das renommierteste inklusive Theater Europas.

ca. 1 Std. 50 Min.
In Deutsch, Englisch

Der Einlass für The Rocky Horror Drag Show ist erst ab 18 Jahren gestattet, da im Rahmen der Veranstaltung Alkohol ausgeschenkt wird. Die Inszenierung enthält explizite sexuelle Inhalte und es kommt zum Einsatz von künstlichem Nebel, Stroboskopeffekten, lauten Geräuschen, lauter Musik und zur Darstellung von Drogenkonsum.

24/16 €

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Tanz

tanzmainz & Moritz Ostruschnjak:
Trailer Park

Make it Pop!

In „Trailer Park“ zeigen zehn Tänzer*innen, wie die digitale Welt unsere Körper und unser Miteinander verändert. Sie tanzen Bewegungen aus dem Internet und machen daraus eine spannende Show für die Bühne.

Wie wirkt sich die zunehmende Digitalisierung des Lebens auf unsere körperlichen und sozialen Erfahrungen aus? Dieser Frage geht „Trailer Park“ nach, eine Zusammenarbeit von tanzmainz und dem Choreografen Moritz Ostruschnjak. Fundstücke aus den Sozialen Medien werden darin kopiert und neu zusammengefügt. In grellen Sporttrikots zelebrieren die zehn Tänzer*innen eine Choreografie der rasanten Wechsel und hohen Verdichtungen, sie swipen sich durch Bewegungsstile, greifen kurze Videos auf, eigenen sich virale Gesten und Gruppenchoreografien an: Eine mitreißende Rück-Übersetzung des Virtuellen in den physischen Raum. Ostruschnjaks Choreografie entsteht aus dem „Pick & Mix“ und „Cut & Paste“ der Gegenwart: ein atemloser Remix aus Tanz und Sport – garantiert populär.

ca. 1 Std.
6.6. Live-Audiodeskription in deutscher Sprache. Anmeldung unter: barrierefrei@hellerau.org

24/16 €

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Tanz

Polymer DMT / Fang Yun Lo: Als ich in Deinem Alter war

Taiwan Moves

„Wenn Du an die Zeit zurückdenkst, als du so alt warst wie ich, welches Bild fällt dir als Erstes ein, wenn du an dein Zuhause von damals denkst? Erinnerst du dich auch an Geräusche von früher?”

„Was hat dich besonders glücklich gemacht, als du so alt warst wie ich? Worüber hast du dir als Kind am meisten Sorgen gemacht? Und gibt es etwas, das du bereust – etwas, das du getan hast oder nicht getan hast, als du jung warst?”

Als die eigenen Großeltern jung waren, war die Welt noch eine ganz andere. Manchmal sind sie sogar in einem anderen Land aufgewachsen. Für diese Inszenierung werden Kinder zu Detektiven, und machen sich selbst auf die Suche nach den unterschiedlichen - vielleicht auch versteckten - Familiengeschichten und zu Dingen, die an diese Geschichten erinnern. Mit diesen Fundstücken arbeiten die Kinder in mehrtägigen Workshops an kleinen Szenen, Spielen oder Bildern.

Aus all den Geschichten und Ideen entsteht zusammen mit zwei Tänzer*innen ein Tanztheaterstück, das überall stattfinden kann - in Schulen, Turnhallen, Clubs und Theatern.

Künstlerische Leitung,Regie: Fang Yun Lo
Ko-Kreation, Tanz: LEE Mun Wai, Ching-Mei Huang
Bühnenbild: I-Chu Lin
Dramaturgie: Dandan Liu
Produktionsleitung: Sabina Stücker
Produktion: Polymer DMT Essen
Koproduktion: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Recherche Partner: Theater Junge Generation TJG - TheaterakademieDresden, Fokus TanzMünchen, Grundschule Im Steeler RottEssen

Dauer: ca. 40 Min.

Sprache: Deutsch, Mandarin

Geeignet für alle ab 8 J

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Fest

Taiwanischer Markt

Taiwan Moves

Im Rahmen von „Taiwan Moves“ öffnet HELLERAU den Kulturgarten für ein Sommerereignis der besonderen Art:

In Kooperation mit der Dresden Mandarin Schule e.V. und dem Taiwanischen Frauenverein Dresden entsteht für einen Nachmittag ein echter, authentischer taiwanischer Markt in Hellerau. Die „Night Markets“ gelten als eine der touristischen Hauptattraktionen Taiwans und ziehen in jeder größeren Stadt Tausende von Besuchern an – sowohl Einheimische als auch Tourist*innen. Das besondere Flair dieser „Night Markets“ macht die Mischung aus unzähligen Streetfood-Spezialitäten und traditionellen Spielen aus (denen sich nicht nur Kinder gerne widmen). In Taiwan sind diese „Night Markets“ damit fester Bestandteil der Unterhaltungsangebote für Jung und Alt, und öffnen tatsächlich meist erst am frühen Abend, wenn die tropische Hitze Taiwans erträglich wird.

Die taiwanische Community in Dresden bietet nun in HELLERAU die einmalige Gelegenheit, diese berauschende Tradition selbst zu erleben – ohne langen Flug, und in schönster Nachmittagssonne. Angeboten werden traditionelle Speisen wie Reisbällchen, Teigtaschen, Grillwürstchen und Tee, als auch Spiele wie Ringwerfen, Bohnenrennen oder Wurfsäckchen. Ergänzt werden diese Spiele durch kleine Kurse zum Ausprobieren, zum Beispiel Kalligraphie, Siegelschnitzerei, Origami oder Modellieren mit Ton.

Das Programm „Taiwan Moves“ wird präsentiert in Kooperation mit der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) GmbH sowie mit freundlicher Unterstützung durch die TSMC Education & Culture Foundation und das Ministerium für Kultur, Taiwan. Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit freundlicher Unterstützung von So geht sächsisch.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des „Taiwanischen Kulturmonats“, eine Veranstaltung des Dresden Mandarin Schule e.V., gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Dresden.

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© Ba Sa-xi
Tanz

Tjimur Dance Company:
X aiwan Utopia

Taiwan Moves

Tjimur Dance gehört seit Jahren zu den international bekanntesten Tanzcompanies Taiwans. Ihre Arbeiten sind tief in der indigenen Kultur der Paiwan verwurzelt, die die zweitgrößte indigene Volksgruppe in Taiwan darstellen.

Das Tanzstück „X aiwan Utopia“ ist eine Interpretation der Paiwan-Kultur aus zeitgenössischer Perspektive. Es ist ein tänzerischer Dialog zwischen der Paiwan-Gemeinschaft und ihrer Umgebung, der zeigt, wie eine Kultur ihre Autonomie zurückgewinnt, indem sie darum kämpft, sich aus festgefahrenen Strukturen zu befreien. Die Bewegungen der Tänzer*innen, die Musik, die Kostüme – alle Elemente erscheinen als eine Mischung aus traditionellen Überlieferungen und modernen, zeitgenössischen Einflüssen, die vertraut und doch überraschend neu erscheinen. So besteht die Musikpartitur aus mehreren Klavierstücken von Chopin, begleitet von traditionellen Paiwan-Tänzen und die Kostüme vereinen traditionelle Kleidung mit zeitgemäßer Mode und Bewegungen. Das Stück zeigt, dass Kultur kein statisches Objekt ist, das ausgestellt werden kann, sondern ein Medium für den Fluss von Lebenskraft. Es lädt das Publikum dazu ein, seine Sichtweisen zu überdenken und die Komplexität der Kultur zu entdecken.

Das Tjimur Dance Theatre wurde vor 19 Jahren von den Geschwistern Ljuzem und Baru Madiljin gegründet und hat seitdem über 150 Aufführungen auf der ganzen Welt präsentiert. Das Tjimur Dance Theatre entstand in der Paiwan-Gemeinde Timur in Taiwan. Seine Mitglieder leben bis heute in dieser Gemeinschaft und ziehen viele Elemente ihrer Kunst aus der traditionellen Kultur. Viele Werke von Tjimur Dance spielen mit dem Paradox, gleichzeitig das traditionelle Erbe ihrer Gemeinschaft zu nutzen und aus zeitgenössischer Sicht dagegen zu „rebellieren“, ebenso wie sie für das internationale Publikum dieses traditionelle Erbe verkörpern und gleichzeitig helfen wollen, diesen stereotypen Blick aufzubrechen.

Künstlerische Leitung: Ljuzem Madiljin
Leitung Tanz & Choreografie: Baru Madiljin
Probenleitung & Performance: Yang Ching-hao, Ljaucu Tapurakac
Performance: Ljuzem Madiljin, Chiang Sheng-hsiang, Meng Tzu-en, Zepulj Kazangilan
Technische Koordination & Licht Design: LEE I-shun
Visual Image Design: WANG Hung-chun
Musik Design: Hsu Te-Chang
Kostüm Design & Produktion: PROJECTbyH.
Haupt Visual Design: 58kg
Technische Koordination & Bühnen Mangagement: Lu Hsiu-Yi
Technischer Koordination für Audio/Video: Huang Wei-Yu
Künstlerische Begleitung & Internationale Verbindungsperson: Chang Hsin-Yi
Company Management: Chiu Shu-Ting

Förderung:
Das Programm „Taiwan Moves“ wird präsentiert in Kooperation mit der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) GmbH sowie mit freundlicher Unterstützung durch die TSMC Education & Culture Foundation und das Ministerium für Kultur, Taiwan. Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit freundlicher Unterstützung von "So geht sächsisch".

ca. 1 Std. 10 Min.

29/19 €

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Tanz

Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre:
Ljuzem’s Walk

Taiwan Moves

„Ljuzem’s Walk“ ist eine Einladung an das Publikum, die Gründerin und künstlerische Leiterin der Tjimur Dance Company, Ljuzem Madiljin, auf einem rituellen Weg durch die Gartenstadt Hellerau zu begleiten. Barfüßig, in prachtvoller traditioneller Paiwan-Hochzeitskleidung, beschreitet Ljuzem Madiljin Wege in Hellerau, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden. Dabei wird sie – je nach Bedeutung der Orte – auf ihrem Pfad schweigend ein persönliches Ritual vollziehen. Auf diese Art und Weise tritt sie in eine spirituelle Interaktion mit dem Ort, den Menschen und der Zeit. Alle Zuschauer*innen sind eingeladen, diesen Lebensweg gemeinsam mit Ljuzem in meditativer Stimmung zu beschreiten.

Dauer: ca. 1 Std.

Sprache: Englisch, wenig Sprache

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Führung

Studio Urbanistan:
Spulen

Audiowalk

Die 90er Jahre in Hellerau. Nach Jahrzehnten militärischer Nutzung in zwei Diktaturen steht das einst weithin strahlende Festspielhaus ziemlich kaputt in der Gegend. Hinter den lange verschlossenen Mauern, im Gestank von altem Diesel, in verwohnten Räumen und unter einem kaputten Dach entsteht jedoch ein freier Ort des künstlerischen Experiments.

Und heute? Was erzählen uns die 90er Jahre über gesellschaftlichen Wandel und Ermächtigung? Über Möglichkeitsräume in der Kunst? An was erinnern sich die Menschen, welche Erzählungen sind auf Band und was ist schon Utopie?

Mit Walkman und Kopfhörern begibt sich das Publikum auf einen einstündigen Hörspaziergang über das Gelände des Festspielhauses - zu architektonischen Schichten, persönlichen Erlebnissen und geheimen Spuren in Mauerritzen. Dabei verbinden sich O-Töne mit dokumentarischem Material und akustischen Visionen zu einem Mixtape über heute und morgen. Wo rauscht die Kassette? Wo leiert das Band? Was überspielen wir und nehmen neu auf? Solange, bis die Kassette klickt.

STUDIO URBANISTAN ist ein Label für performative Zwischenfälle im urbanen Raum von Clara Minckwitz und Julia Lehmann. Seit 2014 entwickeln sie an der Schnittstelle von gebauten Realitäten und verborgenen Themen neue Erfahrungsräume. Projekte entstehen mit lokalen Stimmen, Performenden und Künstler:innen und basieren auf Recherche und Beobachtung. Die Formate bewegen sich zwischen Audiotour, Site-Specific Performance und Recherchetheater.

Konzept & Umsetzung: Julia Lehmann, Nicolas Schneider, Clara Minckwitz

Dauer: ca. 1 Std. 30 Min.

Sprache: Deutsch

Publikumsgespräch im Anschluss

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Tanz

Ioannis Mandafounis & Thomas Bradley:
Here is There

Dresden Frankfurt Dance Company

Im Doppelabend „Here Is There“ gibt Ioannis Mandafounis, Künstlerischer Direktor der Dresden Frankfurt Dance Company, erstmals einem Ensemblemitglied als Choreograf eine eigene Bühne. Thomas Bradley gehört seit 2023 zur DFDC. Für sein neues Werk verbindet er sein choreografisches System mit seinem unverwechselbaren Stil als Kostümbildner und arbeitet mit skulpturalen, den Körper verändernden Kostümen. Mandafounis widmet sich der Spannung zwischen dem Wunsch nach Transformation und der Trägheit der physischen Realität. Beide Choreografen manipulieren den Raum, um Bewegung entstehen zu lassen. Zugleich bewegen sie sich an der Grenze zwischen Geräusch und Musik: bei Bradley zwischen den Tönen, wenn ein Elektrogerät zerlegt wird, und einer Trompeten-Sonate, bei Mandafounis zwischen den Sounds von Objekten und der Live-Musik eines Schlagzeugers.

„Several Rhythms Sort Thoughtfully” von Thomas Bradley
Wenn man etwas genau betrachtet, kann man auch in scheinbar zufälligen Handlungen Muster erkennen. Wenn man lang genug schaut, sieht man, wie sie sich verändern. Thomas Bradley lädt mit seiner ersten Arbeit für die DFDC zu einer solchen Betrachtung ein. Er versteht Choreografie als soziales System, einem Spiel ähnlich. Durch dauerhafte Aufmerksamkeit entsteht eine aufgeladene Atmosphäre, in der Regeln und Bedingungen die Entscheidungen der Tänzer*innen in den Fokus rücken. Alle haben ihre eigenen Strategien, aber durch ihr gemeinsames Ziel bleiben ihre Beziehungen bestehen. Auch die Kostüme beeinflussen das Geschehen in entscheidender Weise. In einem mit Bedacht strukturierten Raum trifft die Choreografie auf zwei weitere akustische Elemente: die klanglichen Spuren der Zerlegung eines Elektrogeräts und eine Solo-Sonate für Trompete von HK Gruber.

„This Beautiful Messy Thing” von Ioannis Mandafounis
In großer Enge sehnt man sich nach Weite, im Tohuwabohu nach Reduktion und Klarheit. Oft enthält etwas sein eigenes Gegenteil. Die Bilder und Situationen in „This Beautiful Messy Thing“ sind von solchen Spannungen geprägt. Wo führt der Drang nach Veränderung hin? Vielleicht kann man die Kontraste selbst genießen, anstatt auf einen Moment zu hoffen, in dem alle Wünsche erfüllt sind. Beim Tanzen kann man mit den Grenzen der Situation spielen, anstatt von ihnen gebremst zu werden. Gegenstände, die als Baustoffe einer Szenerie dienen könnten, verweigern hier eine solche nützliche Ordnung und behaupten stattdessen als lärmende Objektchoreografie ihr Eigenleben. Da fliegt wohl einiges durch die Luft. In den Händen des Schlagzeugers Philipp Danzeisen vermischen sich Samples der verschiedenen Geräusche mit den Sounds der Trommeln. Die lebendige, organische Körperlichkeit der Tänzer*innen, eingegrenzt und gehalten durch das Bühnenbild, ganz nah am Publikum oder vereinzelt im Raum, wirkt so verletzlich wie kraftvoll. Es ist ein Stück von Mandafounis, nur noch lauter – und leiser.

Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company

Förderung:
Die Dresden Frankfurt Dance Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Company-in-Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.

„Several Rhythms Sort Thoughtfully”
Choreografie: Thomas Bradley
Tanz: Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company

„This Beautiful Messy Thing”
Choreografie: Ioannis Mandafounis
Tanz: Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company

Mit freundlicher Unterstützung des Patronatsvereins.

Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. inkl. Pause

Im Anschluss an die Vorstellung am 19.6. laden wir herzlich zur Premierenparty ein.

24/16 €

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Aufführung

Oper von Elena Langer:
The Lion's Face

Wie viele an Alzheimer erkrankte Menschen wohnt Mr. D. am Ende seines Lebens, von dem Kinderstimmen in seinem Kopf künden, in einer Pflegeeinrichtung. Davon abgesehen, dass sein Erinnern ständig um ein Geschenk kreist, das er nicht verschenken konnte, erfahren wir von ihm selbst über sein Leben nicht viel, da er sich nur bedingt verständlich machen kann und seine Gattin, den Doktor und das eigene Spiegelbild nicht mehr erkennt.

Genaueres erfahren wir dafür über die problembeladenen Menschen, die Mr. D. umgeben, seine hilflose Gattin, die nicht zu ihm durchdringt, den ehrgeizigen Doktor, der die eigene Mutter an die Alzheimer-Krankheit verloren hat, die überforderte Krankenschwester, die den Doktor umschwärmt und ihre ziemlich einsame Tochter, die sich in die Pflegeeinrichtung einschleicht, um ihrer Mutter zwischen den Patienten näher zu sein als üblich. Und es ist ausgerechnet diese vernachlässigte Tochter, dieses junge Mädchen, dem es gelingt, zu dem alten Mr. D. eine empathische Beziehung aufzubauen, die ihn seinen unerfüllten Geschenk-Traum schließlich erfolgreich zu Ende träumen lässt.

Die Oper der britischen Komponistin mit russischen Wurzeln wurde 2010 beim Brighton Festival uraufgeführt. In ihrer emotionalen Musik spiegelt sich - der Thematik entsprechend - einerseits die Zerrissenheit aller handelnden Personen. Andererseits aber fasziniert die Komposition durch die vielen kleinen Glücksmomente, die sich die Menschen trotz aller scheinbar lebens- und krankheitsbedingten Ausweglosigkeit gegenseitig bescheren.

Dauer: ca. 1 Std. 30 Min.
Fremdveranstaltung

24/22 € & 9 € ermäßigt

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Konzert

Feature Ring mit David Bay

Palais Sommer

David Bay bringt seinen DJ-Sound beim Palais Sommer mit voller Band auf die Bühne! Das Ring Trio schmeißt seine Synthies, Zupfbässe und Live-Drums in einen gefühlvollen Mix aus Indie-Ästhetik, Nu-Disco-Glanz und organischen House-Elementen. Heraus kommt ein Abend, an dem kein Bein still steht. Strömt auf den Neumarkt und tanzt mit uns!

David Bay hat die Zutaten für einen perfekten House-Track so tief verinnerlicht, dass ihm am laufenden Band sommerliche Banger fürs Auto, für den Club oder für einen entspannten Samstagabend auf der Dachterrasse gelingen. Der Produzent aus Hamburg macht was ihm gefällt und das auch noch mit dem gebührenden internationalen Erfolg. Egal ob Kollaborationen mit Scooter und Solomun, ob Indie-Platten ohne Budget oder Feel-Good-Tracks, die auf keiner Ibiza-Party fehlen dürfen.

Dauer: ca. 2 Std. mit Pause

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Digital

HELLERAU - 360°-Ansicht

Entdecken Sie HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste bequem zu Hause über die webbasierte 360°-Ansicht.

HELLERAU Außenansicht
HELLERAU Foyer
HELLERAU Großer Saal
HELLERAU Dalcroze-Saal
HELLERAU Nancy-Spero-Saal

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Podcast

Podcast from HELL

Monatlich gibt es eine Portion HELLERAU auf die Ohren – egal, ob in der Linie 8 auf dem Weg zu uns, beim Spazieren gehen, Putzen oder an Freitagabenden, an denen Sie das Festspielhaus vermissen. Es erwarten Sie spannende Interviews mit unseren Künstler:innen, Klangworkshops, HELLERAU ASMR und vieles mehr.

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HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste zählt zu den wichtigsten internationalen Zentren der zeitgenössischen Künste in Deutschland und Europa. Seit Juli 2018 ist Carena Schlewitt Intendantin. Mit jährlich rund 350 Veranstaltungen agiert HELLERAU als interdisziplinäres Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten Tanz, Theater, Performance, Neue Musik, Medienkunst und Bildende Kunst Räume für Produktion und Präsentation. Fester Bestandteil ist das biennal stattfindende Festival Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik. HELLERAU. Die Dresden Frankfurt Dance Company ist Company in Residence.



Zur Geschichte:

HELLERAU wurde 1911 als Festspielhaus und Bildungsanstalt für Rhythmik nach den Visionen des Wegbereiters der modernen Architektur Heinrich Tessenow und des Musikpädagogen Émile Jaques Dalcroze erbaut. Als kulturelles Zentrum der ersten deutschen Gartenstadt zog der legendäre Bau bis 1914 Künstler aus ganz Europa nach Hellerau, unter ihnen Rilke, Kafka, Diaghilew, Van de Velde, Kokoschka, Gropius, Van der Rohe, Werfel, Busoni, Milhaud, Le Corbusier, Nolde und Stefan Zweig.
Tickets online unter www.hellerau.org

Vorverkauf über das Besucherzentrum im Seitengebäude West
Di, Do, Fr 11 – 18 Uhr
Mi 11 – 16 Uhr
Sa 13 – 18 Uhr
So/Feiertag (01.04. – 31.10.) 11 – 16 Uhr
Telefon: +49 351-264 62 46
Email: ticket@hellerau.org

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Bewertungen & Berichte HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste

Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Kulturhafen Dresden Dresden, Leisniger Str. 53
Aufführungen / Theater Yenidze Theater Dresden Dresden, Weißeritzstr. 3
Aufführungen / Show OnTour Musicals
Dinner- & Konzertshow
verschiedene Orte
Aufführungen / Theater "LOVEfiziert!"
DIE IMPROFIZIERTEN
Dresden
Ausstellungen / Hochschule Hochschule für Bildende Künste Dresden Dresden, Zugang Georg-Treu-Platz
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Kraftwerk Mitte 1
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Projekttheater Dresden Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Theater Kleines Welttheater im Sonnenhof Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda Nr. 26
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater Comédie Royale Dresden Dresden, Hauptstraße 13
Aufführungen / Theater Tourismusförderungsgesellschaft der Stadt Hohnstein mbH
Sa 30.5.2026, 19:30 Uhr
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Theaterplatz 3
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli Dresden Dresden, Hechtstraße 32
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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