m walking on the water
Unser wunderbares Jubiläumsjahr hat uns letztes Jahr unglaublich tolle Konzerte mit euphorischen Momenten
in kleinen und kleinsten Venus eingebracht. So schön für uns und alle Beteiligten, dass wir unsere Kneipenjubiläumstour
dieses Jahr einfach wiederholen und verlängern. 41Jahre „Short-Distance-Psychofolk“!
Es ist Neofolk, Rock, nostalgisch und neu. Und so gibt es auch ein neues Album mit dem Namen „e“ ,
als Vinyl-Sonderauflage oder natürlich auf den bekannten Streamingkanälen.
Eine der Top-Indiebands der 90iger feiert ihren Vierzigsten!
1985 zogen sie eine Woche spontan durch die Metropolen des Ruhrgebiets und fragten in den
Kneipen, ob sie mal ne Viertelstunde für die Leute hier spielen dürften. In 5 Minuten war mit Hilfe zweier
wunderbarer Backlinerinnen die kleine Anlage aufgebaut, eine obskure Wackellampe davor gestellt, ein
schnelles Bier gekippt und schon legten sie aufs Feinste los. 15 Minuten später hockten die Tresenhocker nicht
mehr und die Band hatte ein paar Fans mehr. Genau so schnell wie sie abgeliefert hatten waren sie in die
nächste Kneipe verschwunden.
Eine Woche, sieben Städte, in jeweils 5 Etablissements. Zwei Wochen später gewannen sie das
„Ruhrrockfestival“ in der Zeche Bochum und wurden mit ihrem „Short Distance Psychofolk“ zu einer Ikone der
Indieszene.
Dieses Jahr, 41 Jahre, viele Abenteuer und 14 Langspielplatten später, sind sie immer noch on the
Road und feiern die damalige Ruhrgebiets-Kneipentour mit einer Neuauflage. Diesmal
mit nur einem Kneipenkonzert in jeder Stadt. Es gibt keine Tickets! Der Hut geht rum.
in kleinen und kleinsten Venus eingebracht. So schön für uns und alle Beteiligten, dass wir unsere Kneipenjubiläumstour
dieses Jahr einfach wiederholen und verlängern. 41Jahre „Short-Distance-Psychofolk“!
Es ist Neofolk, Rock, nostalgisch und neu. Und so gibt es auch ein neues Album mit dem Namen „e“ ,
als Vinyl-Sonderauflage oder natürlich auf den bekannten Streamingkanälen.
Eine der Top-Indiebands der 90iger feiert ihren Vierzigsten!
1985 zogen sie eine Woche spontan durch die Metropolen des Ruhrgebiets und fragten in den
Kneipen, ob sie mal ne Viertelstunde für die Leute hier spielen dürften. In 5 Minuten war mit Hilfe zweier
wunderbarer Backlinerinnen die kleine Anlage aufgebaut, eine obskure Wackellampe davor gestellt, ein
schnelles Bier gekippt und schon legten sie aufs Feinste los. 15 Minuten später hockten die Tresenhocker nicht
mehr und die Band hatte ein paar Fans mehr. Genau so schnell wie sie abgeliefert hatten waren sie in die
nächste Kneipe verschwunden.
Eine Woche, sieben Städte, in jeweils 5 Etablissements. Zwei Wochen später gewannen sie das
„Ruhrrockfestival“ in der Zeche Bochum und wurden mit ihrem „Short Distance Psychofolk“ zu einer Ikone der
Indieszene.
Dieses Jahr, 41 Jahre, viele Abenteuer und 14 Langspielplatten später, sind sie immer noch on the
Road und feiern die damalige Ruhrgebiets-Kneipentour mit einer Neuauflage. Diesmal
mit nur einem Kneipenkonzert in jeder Stadt. Es gibt keine Tickets! Der Hut geht rum.